Delphinschutz mit James Bond Methoden

von | cetacea.de/wdsf | Wittmund | 3. April 2008

Die Oceanic Preservation Society dokumentiert die Delphinschlachtung in Taiji mit versteckten Kameras und fliegenden Sonden. Im Juni wird ein Kinofilm erscheinen, der die Grausamkeit der japanischen Delfinjagd an die Öffentlichkeit bringt.

Jedes Jahr zwischen September und April treiben Fischer in der südjapanischen Stadt Taiji Delphine zusammen. Wenige Tiere werden für Delphinarien und Einsätze in der Delphintherapie ausgewählt und verkauft, die meisten werden geschlachtet.

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Delfine – zwischen Faszination und Ausnutzung

von | cetacea.de | Wittmund | 29. Februar 2008

Cover tierrechte 2008 Heft 1Angesichts der sich anbahnenden Erweiterung des Delphinariums im Nürnberger Zoo und den Planungen zu einem Delphinarium auf Rügen, widmet die Organisation Menschen für Tierrechte – Bundesverband der Tierversuchsgegner ihre erste Zeitschrift des Jahres 2008 dem Titelthema Delfine.

Neben Artikeln zu den Themen Delphin-Mensch-Beziehung und Schwimmen mit Delphinen, bietet insbesondere das ausführliche Interview mit dem WDCS Biologen Dr. Karsten Brensing interessante Hintergründe zur Delphintherapie.  Ein Bericht über die Proteste gegen den Ausbau der Delphinariums in Nürnberg schliesst das elfseitige Themenspecial ab.

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Delfine: Wunderheiler mit Flossen oder schwimmende Goldesel?

von | WDCS | Hamburg | 24. Januar 2008

Delfintherapie hat Konjunktur. Doch hinter der oftmals als Wundertherapie für geistig und körperlich behinderte Kinder dargestellten Methode verbergen sich meist wenig mehr als die kommerziellen Interessen von Delfinarien. Dies ist das Fazit einer in Hamburg von der internationalen Wal- und Delfinschutzorganisation WDCS vorgestellten Studie zur tiergestützten Therapie mit Delfinen. Wissenschaftlich haltbare Beweise, dass die Therapie mit den durch „Flipper“ berühmt gewordenen Sympathieträgern besser als andere Therapien wirken, sind nicht erbracht.

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Nürnberg: Lagune wird gebaut

von | Cetacea.de | Nürnberg | 26. Oktober 2007

Der Kulturausschuss der Stadt Nürnberg stimmt für den Ausbau des Delfinariums. Tierschützer kritisieren das Vorhaben und erwägen ein Klage.

Delphinarium Nürnberg

Im Delphinarium Nürnberg, © Boris Ott

Heute haben die Vertreter von SPD und CSU des Kulturausschusses der Stadt Nürnberg für den Ausbau des Nürnberger Delfinariums gestimmt. Dabei haben sie sich von den nicht abreissen wollenden, lauten Protesten der Tierschützer nicht irritieren lassen. Mit der Empfehlung des Kulturausschusses ist die Entscheidung des Nürnberger Stadtrates vorherzusehen. Im November steht dort der Bau des 24 Millionen-Projektes auf der Agenda.

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Delfinmassaker in Japan

von | cetacea.de | Wittmund | 23. September 2007

Weltweiter Protest gegen das Delfinmassaker in Japan. Tierschützer rufen für den 25. September zum Protest vor japanischen Botschaften auf.

Jedes Jahr verstören die blutigen Szenen der japanischen Delphin-Treibjagden die Tierfreunde in aller Welt. An zahlreichen Plätzen im Internet lassen sich Film- und Photodokumentationen finden, die Eindrücke vom Umgang der Fischer mit den Delphinen zeigen. Obwohl Einschüchterungsversuche der Fischer Film- und Fotoaufnahmen verhindern sollen, gelingt es verdeckt arbeitenden Journalisten immer wieder, Bilder aufzunehmen, die belegen, dass der Fang noch immer mit ausserordentlicher Brutalität durchgeführt wird.

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Keiko: Statement of concern

von | | | 14. September 2002

Nachdem bekannt geworden ist, dass Keiko eventuell in den Tysfjord umziehen soll, regen sich Proteste gegen einen unvorbereiteten Umzug. George McCallum, Walphotograph, wissenschaftlicher Mitarbeiter des Tysfjord-Schwertwal-Projektes und Kenner der Örtlichkeiten formuliert seine Sorgen detailliert. Berlin, 14. September 2002 – Statement of concern regarding the welfare of Keiko and the proposed Ocean Futures move of the … Weiterlesen