Walposter wieder da. Whale Watching Guide neu im Angebot

Nach langer Wartezeit in der vielen Walfreunden Enttäuschungen bereitet werden mussten, weil die beliebten Walposter „Cetacea“, „World of Whales“, „Marine Mammals of the North Atlantic“ und „Greenland Whales“ vergriffen waren, sind diese Poster nun wieder verfügbar. Derzeit werden die Vorbestellungen noch zum alten Preis abgewickelt. Dann wird kalkuliert, ob der ungünstige Dollarkurs zu Preisanpassungen führen … Weiterlesen

Heft 25 der Zeitschrift Fluke erschienen

Herausgeber Alfred Schmidt aus Emden kann die Füße hochlegen und sich über die Resonanz zu seiner aktuellen Ausgabe der Zeitschrift Fluke freuen. Dieser Tage haben die Abonnenten der Zeitschrift Fluke die zweite Ausgabe für das Jahr 2013 erhalten. Auf 60 Seiten hat Alfred Schmidt wieder Beiträge versammelt, die sich nicht nur um das Sammeln drehen. … Weiterlesen

Pieter Arend Folkens: Neue Poster eingetroffen

Nachdem die Meeressäugerposter viele Monate nicht mehr lieferbar waren, sind nun neue Exemplare eingetroffen. Pieter Folkens ist bekannt für seine naturgetreuen Illustrationen von Walen und Robben. Seine Zeichnungen zieren die Konferenzposter der Society for Marine Mammalogy.

Neuigkeiten. Es ist zu einigen Änderungen beim Posterversand gekommen:

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Klaus Barthelmeß (4.9.1955 – 6.2.2011)

Vor wenigen Tagen haben wir vom frühen Tod von Klaus Barthelmeß erfahren. Der Historiker Klaus Barthelmeß war die Kapazität in Fragen der Geschichte des Walfangs. Auch wenn unsere Einschätzungen zum aktuellen Walfang kaum unterschiedlicher sein konnten, haben wir seine kompetenten walfanggeschichtlichen Beiträge sehr geschätzt und auch gerne auf Cetacea.de veröffentlicht. Johannes Albers hat einen Nachruf auf Klaus Barthelmeß verfasst.

Klaus Barthelmeß im Juli 2010, © Familie Barthelmeß

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Moby Dick – Eine Illustration für jede Seite

Matt Kush: Moby Dick, page 69 Lost by a whale! Young man, come nearer to me: it was devoured, chewed up, crunched by the monstrousest parmacetty that ever chipped a boat!—ah, ah!"
Matt Kush: Moby Dick, S. 69

Moby-Dick von Herman Melville wird von einigen als das bedeutendste literarische Werk Nordamerikas angesehen. Auch wenn das umstritten ist, lässt sich eines sicher sagen: Moby-Dick inspiriert auch heute Menschen weltweit zu Interpretationen und eigenem Schaffen. Seit August 2009 malt, zeichnet und gestaltet der amerikanische Künstler Matt Kish ein Werk zu jeder Seite Moby-Dick.

Moby-Dick und Herman Melville sind präsent wie nie: Zum Jahreswechsel sendete der Bayrische Rundfunk das zehnteilige Moby-Dick Hörspiel von Klaus Buhlert ergänzt durch zusätzliche Features. Seit Jahren beleuchtet das deutschsprachige Moby-Dick Blog das Schaffen Herman Melvilles mit oftmals überraschenden Fundstücken. Die Melville Gesellschaft sammelt seit 1999 literaturwissenschaftliche Aufsätze zu Melville in der Fachzeitschrift Leviathan. Und zahlreiche Freiwillige lesen seit 14 Jahren Streckenabschnitte beim Moby Dick Marathon, den das New Bedford Whaling Museum veranstaltet.

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Cetacea.de Besprechung: Kosmos Naturführer Meeressäuger

Alle paar Jahre versucht ein neues Bestimmungsbuch die Zuneigung von Walfreunden und Walbeobachtern zu gewinnen. Der Kosmos Verlag, ein Spezialist für Bestimmungsbücher, hat seit 1997 die Meeressäuger im Visier. Das Buch von Rüdiger Wandrey ist nun durch ein neu konzipiertes von Hadoram Shirihai und Brett Jarrett abgelöst worden. Ob das Buch „Meeressäuger. Alle 129 Arten weltweit“ ein lohnenswerter Kauf ist, hat Johannes Albers für Cetacea.de herausgefunden.

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mare machen und Meer genießen: Nicolaus Gelpke im Gespräch

Für die NDR Info Reihe „Der Talk“ sprach Marianne Scheuerl mit dem mare Herausgeber Nicolaus Gelpke.

Am 26. Oktober lief auf dem Radiosender NDR Info ein Gespräch von Marianne Scheuerl mit Nicolaus Gelpke dem Erfinder und Chefredakteur der Zeitschrift mare. Begleitet vom mächtigen Tuten der Ozeanriesen auf der Elbe erzählte Nicolaus Gelpke von seiner Jugend in der Schweiz und seinem Weg an’s Meer.

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Wie man einen Wal findet – Der Whalefinder

Mit dem Whalefinder präsentiert Manfred Eisenlohr eine Bereicherung für die Walbeobachtung. Eine handliche und übersichtliche Publikation für Whalewatcher. Lesen Sie unsere Besprechung.

Whalefinder

Es ist schon über zehn Jahre her, als der Berliner Verleger Manfred Eisenlohr an Bord des über hundert Jahre alten Segelschiffes Anna Kristina für zwei Wochen Wale beobachtete. Als sich Pilotwale dem Boot näherten, griffen die Passagiere zu einem Walbestimmungsbuch und begannen zu blättern. Es dauerte seine Zeit, bis sie wussten, wen sie da als Besucher empfangen durften. „Das muss doch besser gehen“, dachte Manfred Eisenlohr damals und hatte innerhalb weniger Minuten ein Konzept im Kopf.

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Gute Zeit für Wale in Museen

Während es den richtigen Walen in den Meeren der Welt mal besser, mal schlechter geht, scheint es den Vertretern in den Museen so richtig gut zu gehen.

In Stralsund wird am Freitag das Ozeaneum eröffnet. Dank einer Kooperation des Deutschen Meeresmuseums mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace sind dort Walmodelle in Lebensgröße zu sehen (FOCUS).

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