Hamburg, 03. Juli 2002. Der Spiegel hat sein Archiv umgestellt. Alle Artikel, die älter als drei Monate sind, können ab sofort nur gegen eine Gebühr von zur Zeit 0,40 € eingesehen werden. Ob sich das für alle Artikel wirklich lohnt ist fraglich. Wir werden versuchen die Artikelangaben mit Wortzahlen zu versehen, damit Sie abschätzen können, ob sich ein Download lohnt.
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Sonar gefährdet Wale |
Hamburg, 17. Februar 2001. Der Spiegel berichtet auf seiner Onlineseite über die Beteiligung der Bundeswehr an einem Sonarsystem, das womöglich vielen Walen und Delfinen das Leben kosten könnte. Infernalischer Krach sorge für die Desorientierung der Tiere. Den kompletten Artikel von Philipp Bethge können Sie bei Spiegel Online lesen (958 Worte). |
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Grindwal strandet vor St. Peter-Ording |
Hamburg, 13. März 2001. Ist das Tier noch zu retten oder ist es bereits tot? Ein fünf Meter langer Grindwal liegt an der nordfriesischen Küste auf Sand. Den kompletten Artikel können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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Schwertwal-Vermehrung |
Hamburg, 9. April 2001. Nach zwölf Jahren Arbeit vermelden Veterinäre im US-Freizeitpark "SeaWorld" Vollzug: Sie wollen erstmals eine Schwertwal-Dame erfolgreich künstlich befruchtet haben.
Die Schwertwalkuh Kasatka sei im 14. Monat schwanger und würde im August gebären.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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Delikatessenforschung |
Hamburg, 11. April 2001. Trotz eines globalen Fangverbots haben japanische Walfänger Hunderte Zwergwale getötet - angeblich zu Forschungszwecken. So kommentiert Spiegel Online das Eintreffen der drei Walfangschiffe im japanischen Heimathafen. Insgesamt wurden im antarktischen Walschutzgebiet 440 Zwergwale getötet. Im Mai soll eine Flotte in den Nordpazifik auslaufen, um wieder Bryde-, Pott- und Zwergwale zu jagen.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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Sehbehindert: Flipper war farbenblind |
Hamburg, 19. April 2001. Für Delfine und Robben ist das Wasser offenbar nicht blau, sondern grau. Die paradox erscheinende Farbenblindheit könnte der Preis für die Eroberung der Meere gewesen sein, vermuten Hirnforscher.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. Auch bei cetacea.de gibt es eine Nachricht zum Thema. |
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Strandungsursachen |
Hamburg, 11. Mai 2001. Wissenschaftler des Queensland Institute of Medical Research, Australien haben in See-Elefanten Arboviren nachweisen können Aus diesen Funden folgern sie, dass durch diese Viren verursachte Hirnhautentzündungen Grund für Strandungen sein können.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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SATELLITENBILDER. Hunderttausenden Robbenbabys droht angeblich der Hungertod |
Hamburg, 15. Mai 2001. Eingeschlossen von einem ungewöhnlich starken Eispanzer könnten im Norden Russlands bis zu 200.000 junge Seehunde dem Tod geweiht sein. Jetzt hat die Nasa erstmals Satellitenaufnahmen der Region veröffentlicht.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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ROBBENBABYS. Ist der Mensch die größte Gefahr? |
Hamburg, 15. Mai 2001. Gerüchte, in Russland müssten 200.000 junge Robben verhungern, haben scharfe Kritik von Tierschützern provoziert. Die Katastrophe sei herbeigeredet worden, um die Tiere besser jagen zu können.
Die Augenzeugenberichte klangen dramatisch: Im Weißen Meer, einer großen Bucht im Süden der Barentssee, seien 400.000 junge Robben eingeschlossen, ließ vergangene Woche der russische Forscher Wladimir Potelow verkünden. Aufgrund des kalten Winters und ungünstiger Winde könnten die Tiere nicht wie gewohnt die nahrungsreiche Barentssee erreichen. Mindestens die Hälfte der zwei Monate alten
Robben müsse sterben.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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Freiheit in Sicht |
Hamburg, 23. Mai 2001. "'Keiko' wird bald freigelassen" titelt der Spiegel seine Nachricht von der bevorstehenden Freilassung des Schwertwals. Der Schwertwal "Keiko" aus dem Kinofilm "Free Willy" unternimmt Ausflüge, fängt selber Fische und hat schon andere Wale kennen gelernt.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. Die originale Presseerklärung finden Sie bei Oceanfutures |
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Delfinfutter: Fische hören Ultraschall |
Hamburg, 13. Juni 2001. Fischer, die mit Ultraschallsendern an ihren Booten Delfine verjagen wollen, machen möglicherweise einen großen Fehler. Nicht die Meeressäuger, sondern der eigentliche Fang könnte vergrault werden.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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Wale singen außerirdisch |
Hamburg, 19. Juni 2001. Auf Töne, die ganz und gar nicht tierisch klingen, sind Meeresbiologen vor Australien gestoßen. Die seltsamen Gesänge der Minkwale weckten bei den Forschern Erinnerungen an die "Star Wars"-Filme.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. Die Cetacea.de Nachrichten zu dieser Meldung finden Sie hier |
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Am Fangverbot wird nicht gerüttelt |
Hamburg, 26. Juli 2001. Auch in Zukunft soll die Jagd auf Wale international verboten bleiben. Einen weltweiten Schutz für die gefährdeten Meeressäuger bietet das allerdings nicht.
Das internationale Walfangverbot bleibt unverändert bestehen. Ein Versuch, an dem seit 1986 geltenden offiziellen Walfangverbot zu rütteln, ist am Donnerstag bei der Konferenz der Internationalen Walfang-Kommission (IWC) in London gescheitert.
Die komplette Nachricht können Sie bei Spiegel Online lesen. |
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DELFINSCHWIMMEN. Tierisch im Trend |
Hamburg, 15. August 2001. "Swim with the Dolphins": In Florida, Australien, Japan und erstmals auch in Europa, im Dolfinarium von Herderwijk, kommen Besucher dieser Aufforderung nach. Für manche ist es schlicht ein Freizeitspaß, andere setzten auf die heilsame Wirkung von Delfintherapien.
Den vollständigen Artikel von Hilke Maunder können Sie bei Spiegel Online lesen. Die Cetacea.de Nachrichten zu dieser Meldung finden Sie hier |
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Pakistans Flipper fürchten die Trennung |
Hamburg, 20. August 2001. Nicht nur auf ein Land, sondern gar auf einen einzigen Fluss ist der Lebensraum der Indusdelfine beschränkt. Die Tiere sind blind - aber keinesfalls orientierungslos.
Dieser Artikel von Alwin Schröder ist im Rahmen der Spiegel Serie Artensterben - Der Todeskampf der Tierwelt bei Spiegel Online erschienen. |
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Südafrikaner jagen Buckelwale in die Luft |
Hamburg, 22. August 2001. Erneut ist vor der südafrikanischen Küste ein verirrter Buckelwal gestrandet. Auch diesmal wussten sich die Behörden nur mit Sprengstoff zu helfen. Zu Recht?
Den vollständigen Artikel von Alexander Stirn können Sie bei Spiegel Online lesen. Die Cetacea.de Nachrichten zu dieser Meldung finden Sie hier |
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Wale. Jagd auf "Moby Dick" |
Hamburg, 5. September 2001. Wale werden seit Jahrhunderten von den Menschen gejagt. Aber erst modernste Technik der Fänger hat den Bestand alarmierend schwinden lassen – nicht jedoch die Uneinsichtigkeit zweier Staaten.
Im Rahmen der Spiegel Serie Artensterben - Der Todeskampf der Tierwelt hat Alwin Schröder mit diesem Artikel einen wenig ausführlichen Pflichtbeitrag abgeliefert.
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Whale-Watching wird immer beliebter |
Hamburg, 7. September 2001. Whale-Watching hat Konjunktur - und zwar weltweit. Immer mehr Unternehmen spezialisieren sich auf das Geschäft mit Touristen, die im Urlaub etwas Besonderes erleben wollen und deshalb eine Bootsfahrt buchen, um - vielleicht - Wale zu sehen.
Hatten im Jahr 1991 noch rund vier Millionen Menschen in aller Welt Beobachtungsfahrten zu Walen und Delfinen unternommen, so stieg diese Zahl bis 1998 auf über neun Millionen, heißt es in einem Bericht der Tierschutzorganisation International Fund for Animal Welfare (IFAW).
Lesen Sie den kompletten Text von Susanne Borchert bei Spiegel Online.
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Japaner schlachteten über 16.000 Kleinwale |
Hamburg, 6. November 2001. Trotz heftiger Proteste hat Japan die Jagd auf Meeressäuger wieder eröffnet. In der letzten Saison tötete die Fangflotte nach Angaben von Naturschützern auch Tausende Kleinwale einer gefährdeten Art.
Den ganzen Text finden Sie bei Spiegel Online (352 Worte).
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Bedrohte Wale ziehen um |
Hamburg, 30. November 2001. In der Beringsee haben Forscher eine kleine Gruppe der am stärksten bedrohten großen Walart entdeckt. Die Tiere haben offenbar nicht nur die Gewässer, sondern auch ihren Speiseplan gewechselt. Durch den unkontrollierten Walfang war der östliche nordpazifische Glattwal in den sechziger Jahren schon fast ausgestorben. Heute gilt Eubaleana japonica Gray, so der wissenschaftliche Name, als weltweit am stärksten bedrohte große Walart.
Den ganzen Text finden Sie bei Spiegel Online (246 Worte). Einen Beitrag zu dieser Arbeit finden Sie auch bei Cetacea.de
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