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Zoologische Sensation: Grauwalsichtung vor Israel

Wittmund, 9. Mai 2010 (immrac)

Es ist nicht zu glauben. Vor der israelischen Küste hat der israelische Walforscher Dr. Aviad Scheinin vom Israel Marine Mammal Research & Assistance Center (IMMRAC) einen Grauwal gesichtet und photographisch dokumentiert.

Grauwal im Mittelmeer / Verbreitung von Grauwalen (Cetacea.de)

Am Morgen des 8. Mai wurde IMMRAC über einen Wal vor Herzliya Marina informiert. Das dreizehn Meter lange Tier wurde gesichtet und für zwei Stunden beobachtet. Bei den wiederholten Tauchgängen von jeweils drei bis fünf Minuten zeigte der Wal seine Fluke.

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Auch 2010: Tagestour zu den Seehunden und Walen in Ostfriesland

Wittmund, 22. April 2010 (cetacea.de)

Am 19. Juni bietet Cetacea.de eine Tagesausflug zum Kennenlernen unserer heimischen Meeressäuger an.

Karte Ostfriesland und Meeressäuger

Zum Tagesprogramm gehören eine Kutterfahrt zu den Seehundsbänken vor Langeoog und der Besuch des Spiekerooger Umweltzentrums Wittbülten, wo eine Führung am Pottwalskelett stattfindet.

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Whale Watching in Wilhelmshaven

Wilhelmshaven, 16. April 2010 (Nationalparkverwaltung)

Wilhelmshavens “Südküste” gehört zu den besten Plätzen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, um von Land aus Schweinswale zu beobachten. Nun werden Touristen mit einer Informationstafel über Schweinswale informiert.

Von März bis Juni, vor allem aber im April bestehen gute Chancen, zwischen Molenfeuer und Banter Fischerdorf einen Blick auf die Tiere zu erhaschen. Aus diesem Anlass wurde heute eine neue Informationstafel zum “Whale Watching im Weltnaturerbe Wattenmeer” am Südstrand eingeweiht. Gemeinsam übergaben Oberbürgermeister Eberhard Menzel, Robert Allmers vom Verlag Brune Mettcker, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck sowie Dr. Juliana Köhler, Leiterin des Nationalpark-Zentrums Wilhelmshaven, die Tafel der Öffentlichkeit. (weiterlesen…)

Bronzeplakette für den Walfängerfriedhof

Bonn/Leer, 15. April 2010 (Ostfriesland Touristik)

Ortskuratorin überbringt die Plakette der Deutschen Stiftung Denkmalschutz auf Borkum

Eine Bronzetafel für den Walfängerfriedhof in Borkum überbringt Dörte Lossin, Ortskuratorin Oldenburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) am Freitag, den 16. April 2010 um 11.00 Uhr an Gregor Ulsamer vom Heimatverein der Insel Borkum e.V. Mit dem Hinweis „Gefördert durch die Deutsche Stiftung Denkmalschutz mit Hilfe der GlücksSpirale“ wird so auch nach den Baumaßnahmen an vorbildlichen Projekten das Engagement der privaten Förderer der Stiftung und der GlücksSpirale sichtbar bleiben und zu weiterer Unterstützung motivieren.

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Auf der Spur der Schweinswale in der Weser

Wittmund, 3. April 2010 (cetacea.de)

LOGO GRDDie Gesellschaft zur Rettung der Delfine ruft zur Meldung von Schweinswalsichtungen in der Weser auf. Zwei akustische Detektoren in der Weser sollen das Vorkommen von Schweinswalen auch wissenschaftlich auswertbar festhalten.

Im Mai 2006 hat die Gesellschaft zur Rettung der Delfine GRD in Kooperation mit der Unteren Naturschutzbehörde Brake das Projekt “Schweinswale in der Weser” ins Leben gerufen. Dieses Jahr sollen die Sichtungen fortgesetzt werden. Dafür bittet die GRD alle Wesertouristen, Spaziergänger und Bootsfahrer, Schweinswale zu melden.

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Radiotipp: Umleitung für Schweinswale

Wittmund, 1. April 2010 (wdr5)

Hilfe für unsere heimische Walart

Jedes Jahr verheddern sich Tausende von Schweinswalen in Fischernetzen. In der Ostsee hat sich der Bestand dieser scheuen Tiere in den letzten Jahren halbiert. Auf der Roten Liste der bedrohten Arten stehen sie als “stark gefährdet”.

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ECS-Konferenz: Welcher Fisch ist der richtige?

Stralsund, 24. März 2010 (cetacea.de)

Bei der Untersuchung von Walen und ihrer Einbettung in ein Ökosystem ist die Kenntnis um die Ernährung von besonderer Bedeutung. Auf eine Antwort nach der Frage “Was frisst der Wal?” hat sich ein niederländisches Team um Okka Jansen gemacht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten die Nahrungszusammensetzung von Kleinwalen herauszufinden. Offensichtlich scheint es, einfach nur im Magen gestrandeter und beigefangener Tiere nachzusehen. Dabei besteht allerdings das Problem, dass kranke Tiere kurz vor dem Verenden nichts mehr oder nur ausgewählte Kost aufnehmen, weil sie sich vielleicht nicht mehr schnell bewegen können. Es kann auch sein, dass kleinere Fische schneller verdaut werden und keine Reste im Magen hinterlassen, während Otholiten größerer Fische längere Zeit nachweisbar bleiben.

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ECS-Konferenz: Schweinswale in der Ostsee

Stralsund, 23. März 2010 (cetacea.de)

Die Schweinswale der Ostsee haben auf der Tagung der European Cetacean Society eine besondere Bedeutung. Die Population der zentralen und östlichen Ostsee gilt als stark gefährdet. Die Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e.V. leistet einen Beitrag zur Erfassung der Bestände und von Veränderungen durch ein großes Freiwilligenprogramm.

Gelegenheitssichtungen von Schweinswalen

Gelegenheitssichtungen von Schweinswalen in der Ostsee

Philip Loos von der Universität Hamburg und der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere e.V. hat die Ergebisse aus 5 Jahren Sichtungen von Freizeitseglern in der westlichen Ostsee von der Mecklenburg Bucht bis in den Kattegat präsentiert. Die GSM ruft jedes Jahr Segler und andere Wassertouristen auf, Sichtungen von Schweinswalen zu melden. Mit dem Aufruf werden Sichtungsbögen und Informationen ausgegeben, so dass Laiensichter wissen auf welche Informationen es bei der Sichtungsdokumentation ankommt.

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