Archiv der Kategorie ‘Kunst‘

Moby Dick – Eine Illustration für jede Seite

Wittmund, 21. Januar 2010 (cetacea.de)
Matt Kush: Moby Dick, page 69 Lost by a whale! Young man, come nearer to me: it was devoured, chewed up, crunched by the monstrousest parmacetty that ever chipped a boat!—ah, ah!"

Matt Kush: Moby Dick, S. 69

Moby-Dick von Herman Melville wird von einigen als das bedeutendste literarische Werk Nordamerikas angesehen. Auch wenn das umstritten ist, lässt sich eines sicher sagen: Moby-Dick inspiriert auch heute Menschen weltweit zu Interpretationen und eigenem Schaffen. Seit August 2009 malt, zeichnet und gestaltet der amerikanische Künstler Matt Kish ein Werk zu jeder Seite Moby-Dick.

Moby-Dick und Herman Melville sind präsent wie nie: Zum Jahreswechsel sendete der Bayrische Rundfunk das zehnteilige Moby-Dick Hörspiel von Klaus Buhlert ergänzt durch zusätzliche Features. Seit Jahren beleuchtet das deutschsprachige Moby-Dick Blog das Schaffen Herman Melvilles mit oftmals überraschenden Fundstücken. Die Melville Gesellschaft sammelt seit 1999 literaturwissenschaftliche Aufsätze zu Melville in der Fachzeitschrift Leviathan. Und zahlreiche Freiwillige lesen seit 14 Jahren Streckenabschnitte beim Moby Dick Marathon, den das New Bedford Whaling Museum veranstaltet.

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Cetacea.de Besprechung: Kosmos Naturführer Meeressäuger

Wittmund, 12. Oktober 2009 (cetacea.de)

Alle paar Jahre versucht ein neues Bestimmungsbuch die Zuneigung von Walfreunden und Walbeobachtern zu gewinnen. Der Kosmos Verlag, ein Spezialist für Bestimmungsbücher, hat seit 1997 die Meeressäuger im Visier. Das Buch von Rüdiger Wandrey ist nun durch ein neu konzipiertes von Hadoram Shirihai und Brett Jarrett abgelöst worden. Ob das Buch “Meeressäuger. Alle 129 Arten weltweit” ein lohnenswerter Kauf ist, hat Johannes Albers für Cetacea.de herausgefunden.

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mare machen und Meer genießen: Nicolaus Gelpke im Gespräch

Wittmund, 3. November 2008 (cetacea.de)

Für die NDR Info Reihe “Der Talk” sprach Marianne Scheuerl mit dem mare Herausgeber Nicolaus Gelpke.

Am 26. Oktober lief auf dem Radiosender NDR Info ein Gespräch von Marianne Scheuerl mit Nicolaus Gelpke dem Erfinder und Chefredakteur der Zeitschrift mare. Begleitet vom mächtigen Tuten der Ozeanriesen auf der Elbe erzählte Nicolaus Gelpke von seiner Jugend in der Schweiz und seinem Weg an’s Meer. (weiterlesen…)

Wie man einen Wal findet – Der Whalefinder

Wittmund, 6. Oktober 2008 (cetacea.de)

Mit dem Whalefinder präsentiert Manfred Eisenlohr eine Bereicherung für die Walbeobachtung. Eine handliche und übersichtliche Publikation für Whalewatcher. Lesen Sie unsere Besprechung.

Whalefinder

Es ist schon über zehn Jahre her, als der Berliner Verleger Manfred Eisenlohr an Bord des über hundert Jahre alten Segelschiffes Anna Kristina für zwei Wochen Wale beobachtete. Als sich Pilotwale dem Boot näherten, griffen die Passagiere zu einem Walbestimmungsbuch und begannen zu blättern. Es dauerte seine Zeit, bis sie wussten, wen sie da als Besucher empfangen durften. “Das muss doch besser gehen”, dachte Manfred Eisenlohr damals und hatte innerhalb weniger Minuten ein Konzept im Kopf. (weiterlesen…)

Gute Zeit für Wale in Museen

Wittmund, 11. Juli 2008 (cetacea.de)

Während es den richtigen Walen in den Meeren der Welt mal besser, mal schlechter geht, scheint es den Vertretern in den Museen so richtig gut zu gehen.

In Stralsund wird am Freitag das Ozeaneum eröffnet. Dank einer Kooperation des Deutschen Meeresmuseums mit der Umweltschutzorganisation Greenpeace sind dort Walmodelle in Lebensgröße zu sehen (FOCUS). (weiterlesen…)

Wale an der Wand. Der Künstler Pieter Folkens.

Wittmund, 3. Mai 2008 (cetacea.de)

Der amerikanische Künstler Pieter Folkens hat sich mit Zeichenstift und Pinsel den Meeressäugern verschrieben.

Pieter Folkens at Work. Photo © Darryl Bush / San Francisco Chronicle
Pieter Folkens bei der Arbeit. © Darryl Bush / San Francisco Chronicle

Seine detailgetreuen Darstellungen erfreuen sich großer Beliebtheit unter Wissenschaftlern. So ist es kein Wunder, dass er zahlreiche Bücher zur Identifikation von Walen illustriert hat, zuletzt den “National Audobon Society Guide to Marine Mammals of the World”. Marine Mammals of the Southern African Subregion - Poster von Pieter FolkensAuch seine Poster zu den alle zwei Jahre stattfindenden Konferenzen der Society of Marine Mammalogy gehören zu den beliebten Mitbringseln der teilnehmenden Walforscher. Ende November/ Anfang Dezember 2007 trafen sich fast 1000 Wissenschaftler zur 17. Konferenz in Südafrika. Das Poster mit den Meeressäugern dieser Region ist jetzt auch im Verkauf erhältlich. (weiterlesen…)

Gewinner beim Wale malen

Hannover, 28. Januar 2003 (cetacea.de)

Der Wal und Mensch Wettbewerb ist beendet. Walbilder wurden durch die Jury auserwählt und durch das Los bestimmt.

© Marion PiechottaAm letzten Vortragsabend sind die Hauptgewinner verkündet und die weiteren Gewinner ausgelost worden. Schon am Vortrag waren die künstlerischen Gewinner von der Jury unter Leitung der Illustratorin der Anatomie, Caren-Imme von Stemm, bestimmt worden. Der nicht einfache Auswahlprozess hat einige Zeit gedauert, aber schliesslich sind Marion Piechotta für den Wal und Mensch Wettbewerb und Wilfried Olp für den Cetacea.de Wettbewerb ausgewählt worden. (weiterlesen…)

Buckelwale live hören

Rastatt, 20. Januar 2003 (cetacea.de)

Die neue Internetseite Whalesong.info bietet Buckelwal-Gesänge live.

Whalesong Buckelwale liveEs ist eine abenteuerliche Geschichte wie Markus Enderle nach Hawaii kam, dort Dan Sythe und das Projekt Whalesong kennenlernte und ins Walfieber geriet. Nun hat er die englische Website ins Deutsche übertragen und sucht Buckelwalhörer und weitere Unterstützer des Whalesong-Projektes.

Die Whalesong Internetseite liefert kontinuierliche Live Audio Aufnahmen von einem Hydrophon im pazifischen Ozean vor Kihei, Maui, Hawaii, am besten in der Zeit zwischen 10.00 – 18.00 Uhr MESZ. Für den Hörgenuss benötigt man einen Real-Player. Ausserdem gibt es Informationen über Buckelwale, ein Archiv mit Aufnahmen zurückliegender Buckelwalbesuche und Beschreibungen der verwendeten Technik. Ein Besuch – nicht nur zum Hören der Buckelwale – lohnt sich.

–> www.whalesong.info

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