Archiv des Tags ‘Pottwale’

Kommunikation bei Pottwalen: Vortrag in Braunschweig

Wittmund, 18. März 2011 (cetacea.de)

Dr. Stefan Huggenberger berichtet am 13. April im Staatlichen Naturhistorischen Museum Braunschweig über “Die Sprache des Moby Dick”.

Der Pottwal ist ein Tier der Extreme: Er ist das größte Raubtier, das jemals gelebt hat, produziert die lautesten Vokalisationen im Tierreich, erreicht die größten Tauchtiefen eines Lungenatmers und besitzt das größte Gehirn auf unserer Erde. Außergewöhnliche Anpassungen in Bezug auf die Sinnesleistungen und das Sozialverhalten haben es diesem Säugetier ermöglich, in der extremen Umwelt der Hochsee zu leben.

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Tagestour zu den Seehunden und Walen in Ostfriesland

Wittmund, 25. Mai 2009 (cetacea.de)

Am 20. Juni bietet Cetacea.de eine Tagesausflug zum Kennenlernen unserer heimischen Meeressäuger an.

Karte Ostfriesland und Meeressäuger

Der Tag beginnt mit einer Kutterfahrt zu den Seehundsbänken vor Langeoog. Danach besuchen wir das Spiekerooger Umweltzentrum Wittbülten, wo eine Führung am Pottwalskelett stattfindet.

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Pottwale – Nasen mit Außenbordmotor

Wittmund, 23. Mai 2009 (cetacea.de)

Pottwale sind ganz besondere Vertreter der Wale und Tiere der Rekorde: Sie tragen das größte Gehirn im Tierreich, sind Tief- und Langtauchspezialisten und weisen enorme Unterschiede zwischen Männchen und Weibchen auf. Der Kölner Biologe Dr. Stefan Huggenberger war im Januar 2006 zu Gast bei Wal und Mensch und hat über seine Untersuchungen zum Sonarsystem und zur Kommunikation bei Pottwalen aus anatomischer Sicht berichtet. Nun ist die Dokumentation zum Vortrag bei wal-und-mensch.de zu finden.

Abtauchender Pottwal vor Norwegen, © J. Herrmann

Abtauchender Pottwal vor Norwegen, © J. Herrmann

Der dänische Biologe Bertel Møhl bezeichnete Pottwale als “Nase mit Außenbordmotor” und verwies damit auf den riesigen Kopf der Pottwale, der (weiterlesen…)

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Walfang, Beifang, Atemfang und mehr

Wittmund, 13. November 2008 (cetacea.de)

Cetacea.de Krähennest - Nachrichten über Wale und DelfineBei einem kleinen Flukenschlag durch’s Internet am 13. November 2008 haben wir folgende Nachrichten über japanischen und norwegischen Walfang, Sonareinsatz der US Marine, Schweinswalsichtungen und die trickreiche Analyse des Atems von Pottwalen gefunden.

Sigrid Totz schreibt bei Greenpeace über die Krise der
japanischen Walfangindustrie. Das Versorgungsschiff ist wegen Verstössen gegen Umweltgesetze mit Strafen belegt und ausgeflaggt worden. Einige Besatzungsmitglieder sollen bereits frustriert abgeheuert haben. Japan hat allerdings dementiert, dass die Walfangquote reduziert würde. Der Plan sei, 850 zergwale und 50 Finnwale zu erlegen. Der geplante Buckelwalfang werde noch nicht durchgeführt, so Toshinori Uoya vom Fischereiministerium (Environmental News Network). In Norwegen soll die Stimmung ähnlich sein. Cornelia Deppe-Burghardt schreibt im Greenpeace Blog 1:1 Riesen der Meere, dass Olav Olavsen, der Kapitän des norwegischen Walfangschiffes “Nybræna” angekündigt hat, nicht mehr auf die Jagd nach Walen zu gehen.

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Pottwale tauchen bei Arte

Wittmund, 30. August 2008 (arte)

Noch nie zuvor hat ein menschliches Auge sehen können, wie ein Pottwal wirklich in über 1.000 Metern Wassertiefe lebt. Durch die Kombination wissenschaftlicher Datenerfassung mit moderner 3D-Animation gelingt es Filmemacher Volker Barth zum ersten Mal, Licht in die geheimnisvolle Tiefseewelt der Pottwale zu bringen.

Pottwal aus der Luft von Christopher Buchanan

Pottwal aus der Luft von Christopher Buchanan

Mit Hilfe Berliner Computerhacker war es führenden Meeresbiologen möglich, in bisher unerreichte Gebiete der Tiefsee vorzudringen. 24 Stunden lang beobachten sie zwei Wale bei ihren Tauchgängen bis in 1.700 Metern Tiefe. Sie wollen erforschen, wie und wo diese ausgeklügelten Schalljäger ihre Beute aufspüren, wie tief sie wirklich tauchen, wie sie durch die pechschwarze Tiefsee navigieren und wie sie ihre bevorzugte Beute, Tiefseekalmare, an Orten erbeuten, an denen ihnen kein Lichtstrahl den Weg weist.

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Das Krähennest meldet: Wale gesichtet am 6. August 2008

Wittmund, 6. August 2008 (cetacea.de)

Cetacea.de Krähennest - Nachrichten über Wale und DelfineBei einem kleinen Flukenschlag durch’s Internet am 6. August 2008 haben wir folgende Nachrichten über Wale und Delfine gefunden.

Militärreport bestätigt: Sonar stört Wale. Die Tiere verändern ihr Verhalten drastisch, wenn Echoortungssysteme eingeschaltet sind (wissenschaft.de)

Die vergleichsweise hohe Rate von Parkinson-Patienten auf den nordatlantischen Färöer-Inseln dürfte mit dem Konsum von Walfleisch zusammenhängen. Zu diesem Schluss kommt eine Gesundheitsstudie der Süddänischen Universität (SDU) (vol.at).

In Norwegen geht die Walsaison zu Ende. Bis zum 30. Juli 2008 waren insgesamt 495 Wale getötet worden – von einer von der norwegischen Regierung genehmigten Fangquote von 1052 Tieren. Obwohl das offizielle Saisonende erst der 31. August ist, scheint Berichten der Rafisklaget zufolge, die für den Walfleischvertrieb zuständig ist, der Großteil der Walfangaktivitäten schon beendet zu sein (WDCS).

OceanCare präsentiert eine Gegenüberstellung widersprüchlicher Meinungen der Frage, wer schuld an dem signifikanten Rückgang an Biomasse in den Meeren ist. Anlässlich der 60. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im Juli 2008 in Chile haben zwei grundsätzlich verschiedene Organisationen ihre Begründungen für die globale Fischereikrise vorgestellt (OceanCare).

Internationale Nachrichten

Der etwa 13 Meter Pottwal, der einige Tage im schottischen Moray Firth aufgehalten hatte und krank wirkte, ist nun gestorben. Bei eintretender Ebbe fehlte die Kraft ins tiefere Wasser zu schwimmen (BBC).

Trotz sorgfältiger Prüfung, kann Cetacea.de keine Verantwortung für die Inhalte fremder Internetseiten übernehmen.

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Pottwalsafaris in Nordnorwegen vor dem Aus?

Andenes, 9. Juli 2008 (cetacea.de)

Neue Sicherheitsbestimmungen lähmen Betreiber

von JÖRG RATAYCZAK

Walsafariboot Reine, © Markus Rösgen
Walsafariboot Reine, © Markus Rösgen

In der größten Tiefseeschlucht Norwegens, dem so genannten Bleikcanyon, halten sich vor allem während des Sommers Pottwale auf. Stabile Bestände garantieren eine hohe Beobachtungsquote. Pottwalsafaris sind auf den nordnorwegischen Vesterålen zur touristischen Hauptattraktion geworden. Doch schon bald könnten Walenthusiasten vor verlassenen Booten stehen. (weiterlesen…)

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Schwere Zeiten für Walsafari in Nordnorwegen

Andenes, 30. Juni 2008 (cetacea.de)

Seismische Untersuchungen verändern Walbeobachtung in Nordnorwegen

von JÖRG RATAYCZAK

Die größte Pottwal-Safari Europas, Whalesafari Ltd. im nordnorwegischen Andenes, mit einer jährlichen Besucherzahl von 15.000 Kunden steht einer schwierigen Situation gegenüber.

Bereits seit dem vergangenen Jahr erforscht ein vom Staat beauftragtes Schiff die norwegischen Gewässer vor den Lofoten und Vesterålen mit Hochdruckluftkanonen. Diese so genannten Luftpulser schiessen Druckwellen Richtung Meeresboden, um die Struktur der Erdkruste zu erforschen. Die von der Erdkruste reflektierten seismischen Wellen geben Aufschluß über die Beschaffenheit des Meeresbodens. Auf diese Weise können Erdöl- und Erdgaslagerstätten lokalisiert werden. (weiterlesen…)

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