Das Krähennest meldet: Wale gesichtet am 6. August 2008
Wittmund, 6. August 2008 (cetacea.de)
Bei einem kleinen Flukenschlag durch’s Internet am 6. August 2008 haben wir folgende Nachrichten über Wale und Delfine gefunden.
Militärreport bestätigt: Sonar stört Wale. Die Tiere verändern ihr Verhalten drastisch, wenn Echoortungssysteme eingeschaltet sind (wissenschaft.de)
Die vergleichsweise hohe Rate von Parkinson-Patienten auf den nordatlantischen Färöer-Inseln dürfte mit dem Konsum von Walfleisch zusammenhängen. Zu diesem Schluss kommt eine Gesundheitsstudie der Süddänischen Universität (SDU) (vol.at).
In Norwegen geht die Walsaison zu Ende. Bis zum 30. Juli 2008 waren insgesamt 495 Wale getötet worden – von einer von der norwegischen Regierung genehmigten Fangquote von 1052 Tieren. Obwohl das offizielle Saisonende erst der 31. August ist, scheint Berichten der Rafisklaget zufolge, die für den Walfleischvertrieb zuständig ist, der Großteil der Walfangaktivitäten schon beendet zu sein (WDCS).
OceanCare präsentiert eine Gegenüberstellung widersprüchlicher Meinungen der Frage, wer schuld an dem signifikanten Rückgang an Biomasse in den Meeren ist. Anlässlich der 60. Jahrestagung der Internationalen Walfangkommission (IWC) im Juli 2008 in Chile haben zwei grundsätzlich verschiedene Organisationen ihre Begründungen für die globale Fischereikrise vorgestellt (OceanCare).
Internationale Nachrichten
Der etwa 13 Meter Pottwal, der einige Tage im schottischen Moray Firth aufgehalten hatte und krank wirkte, ist nun gestorben. Bei eintretender Ebbe fehlte die Kraft ins tiefere Wasser zu schwimmen (BBC).
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Thomas Tietz, 46, von Beruf Tischlermeister, seit Mai 2006 Selbstständig. Anfang der 80er nach dem Abitur Soziologie studiert, aber abgebrochen, dann Tischlerlehre, Meisterschule, Arbeit in div. Tischlereien. Versuche jetzt mich mit meinem Betrieb auszurichten auf Treppenbau, Mondholz (bei abnehmendem Mond geschlagenes Holz – bessere bauphysikalische Eigenschaften), Innenausbau nach baubiol. Richtlinien, evtl. Beratung bei Verwendung von Holzarten passend zu Charakter der Hauseigentümer.
Schweinswale im Fahrradanhänger © Heike Hackbarth