Walschutz
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World Wide Fund for Nature - WWF
Die Umweltstiftung WWF Deutschland wurde 1963 als gemeinnützige, unabhängige und überparteiliche Stiftung gegründet. Naturschutz war damals für viele noch ein Fremdwort. Heute ist die Umweltstiftung mit 284.000 Förderern (Stand 2004) eine der größten privaten Non-Profit-Organisationen des Landes.
Die meisten Projekte des WWF Deutschland –seit 1963 waren es über 2.100 – sind erfolgreich verlaufen.
Im Jahr 2004 war der WWF Deutschland in 48 internationalen und 30 nationalen Naturschutzprojekten aktiv – von der Bewahrung der Tropenwälder in Indonesien und Zentralafrika über den Schutz der mittleren Elbe bis zur politischen Lobbyarbeit in Berlin und Brüssel. 19,3 Millionen Euro flossen 2004 in die Naturschutzarbeit.
Wo liegen die Arbeitsschwerpunkte des WWF? Der World Wide Fund For Nature (WWF) als eine der größten unabhängigen Naturschutzorganisationen der Welt konzentriert seine Arbeit auf die drei Großlebensräume, von denen fast das gesamte Leben auf der Erde abhängt: Meere und Küsten, Binnenland-Feuchtgebiete und Wälder. Zur Bewahrung der biologischen Vielfalt führte der WWF im Jahr 2004 weltweit fast 2.000 Naturschutz-Projekte durch.
Schwerpunkte. Weltweit unterstützen den WWF fast fünf Millionen Förderer. Er handelt im Auftrag der Natur nach dem Prinzip »Naturschutz für und mit Menschen«. Dabei läßt er sich von drei übergeordneten Zielen leiten:
1. Bewahrung der genetischen und biologischen Vielfalt der Pflanzen- und Tierarten und ihrer natürlichen Lebensräume.
2. Sicherung unserer natürlichen erneuerbaren Ressourcen durch naturverträgliche Nutzung.
3. Förderung von Wirtschaftsprozessen und Maßnahmen, die Umweltverschmutzung, Ressourcen- und Energieverschwendung verhindern.
Aus der Selbstbeschreibung des WWF über die eigene Projektfülle wird deutlich, dass der Walschutz nur eines von vielen Themen ist. Allerdings haben viele Projekte aus dem Bereich des Meeresschutzes auch sekundäre Schutzwirkung für die Meeressäuger.
Der WWF hat unseren Fragebogen (noch) nicht ausgefüllt. Die Angaben hier sind der Website des WWF entnommen.
Stand der Angaben: Mai 2006. Angaben ohne Gewähr!
Angaben zur Organisation
Adresse
WWF Deutschland
Rebstöcker Straße 55
Postfach 190440
60326 Frankfurt
Tel.: 069/791440
Fax: 069/617221
E-Mail: info - at -wwf.de
Spendenkonto
WWF Spendenkonto: 222000
Frankfurter Sparkasse, BLZ 50050201
Internet
Gründungsjahr
Deutschland:1963, Schweiz: 1961
Gemeinnützig
Ja
Mitarbeiter fest angestellt
-
ehrenamtlich
(rund 250.000 Mitglieder und Förderer)
Möglichkeit zur ehrenamtlichen Mitarbeit
Ja
Arbeitsformen
- Lobbyarbeit
- Unterschriftenlisten, Postkartenaktionen
- Forschungsprojekte
- Bildungsarbeit (Schule, Infomappen)
- Mitarbeit als NGO bei intern. Abkommen
- Förderung der nachhaltigen Nutzung von Holz- und Fischbeständen in Zusammenarbeit mit dem Weltforstrat (FSC) und dem Weltfischereirat (MSC)
- Aufbau von Naturschutzgebieten
Arbeitsthemen
Arbeitsbereiche
-
Aktuelle Projekte
-
Geplante Projekte
-
Erfolge
Weltweit hat der WWF seit seiner Gründung 1961 in 153 Ländern über 12.000 Projekte initiiert, durchgeführt oder gefördert.
Allein 270 Nationalparke hat der WWF bis jetzt initiiert, mitgeplant und unterstützt. Insgesamt 1,5 Millionen Quadratkilometer wertvolle Lebensräume weltweit sind seither besonders geschützt.
Ein Meilenstein war die Schaffung des 50.000 Quadratkilometer großen Walschutzgebietes rund um die Antarktis, für das sich der WWF lange eingesetzt hat.
Zur Bekämpfung des illegalen Handels mit wildlebenden Tier- und Pflanzenarten hat der WWF gemeinsam mit der Weltnaturschutzunion (IUCN) die Organisation TRAFFIC (Trade Records Analysis of Flora and Fauna in Commerce) gegründet. Mit 18 Zweigstellen auf allen Kontinenten dokumentiert TRAFFIC internationale Handelstrends und die davon betroffenen Arten, berät Regierungen und Verbraucher, nimmt Einfluss auf die Artenschutzgesetzgebung und deckt Verstöße auf.
Mißerfolge
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Internationale Zusammenarbeit mit
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Spenden
Projektgebunde Spenden
Zweckgebundene Spenden gehen unmittelbar an die Projekte, denen sie zugedacht sind. Wenn die eingehenden Beträge das Projektvolumen übersteigen, fließen die Mittel in verwandte Maßnahmen.
Vereinsnachrichten
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Angebote für Förderer
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Spendensiegel
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Prüfung der Finanzen durch eine unabhängige Instanz
Der WWF lässt seine Bücher jedes Jahr von vereidigten Wirtschaftsprüfern kontrollieren. Die Ergebnisse werden allen Förderern mitgeteilt. Die sinnvolle und zweckmäßige Verwendung der Mittel wird außerdem durch den gesetzlich vorgeschriebenen und wirtschaftlich unabhängigen Stiftungsrat sichergestellt, dem Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angehören.
Veröffentlichung der Jahresabschlüsse
Angaben zum letzten Haushalt
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© 1996-2006 Cetacea.de | J. Herrmann - http://www.cetacea.de - Donnerstag, 19. Oktober 2006
