Obere Bildhälfte: Ein Abguss des Uerdinger Patriocetus-Schädels zeigt mit heller Einfärbung an, wo beim Original noch Sedimentschichten auf dem Fossil hafteten. Der Originalschädel wurde im 2. Weltkrieg stark beschädigt, die Schnauze ist komplett abgebrochen. Unter dem Schädel ein oligozäner Walwirbel aus dem niederrheinischen Rees. Aufnahme aus den 90er Jahren im Mineralienmuseum Kupferdreh (Außenstelle des damaligen Ruhrlandmuseums, heutigen Ruhr Museums). Photo: J. Albers
Alle Bilder sind urheberrechtlich geschützt.
Eine Verwendung ist nur nach vorheriger schriftlicher Genehmigung möglich.