Das Krähennest meldet: Wale gesichtet am 11. Juni 2008

von | cetacea.de | Wittmund | 11. Juni 2008

Bei einem kleinen Flukenschlag durch’s Internet am 11. Juni 2008 haben wir folgende Nachrichten über Wale und Delfine gefunden. Nach genetischen Untersuchungen von Schwertwalen halten Forscher des kalifornischen Zentrums für Fischereiwissenschaft in La Jolla die Unterteilung in drei Arten für gerechtfertigt (Welt). +++ Dänemark schwenkt um und verkündet, bei der diesjährigen Konferenz der Internationalen Walfangkommission … Weiterlesen

Ringwadenfischerei gefährdet Babydelfine

von | pte | La Jolla/East Norwich/Wien | 27. März 2007

Delfin-Bestände im Ostpazifik erholen sich nicht
von HANNES RICHTER

Trotz alternativer Fangmethoden in der Thunfischfischerei haben sich die Bestände von Flecken- und Spinnerdelphinen im östlichen Pazifik nicht erholt. Das ergibt eine Untersuchung der National Oceanic and Atmospheric Administration (NOAA) und des Blue Ocean Institute , bei der die Wissenschafter ein Gebiet von 21 Mio. Quadratkilometern untersucht haben. Eine der Ursachen für die schlechte Regeneration der Delfinpopulation ist die Ringwaden-Methode, die gezielt bei der Thunfischjagd eingesetzt wird und Delfinbabys von ihren Müttern trennt.

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Schutz von Kleinwalen wird erweitert

von | BMU | Berlin | 25. Mai 2005

Deutschland ratifiziert Gebietsausweitung des ASCOBANS-Abkommens Auf Vorschlag von Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat das Kabinett am 25. Mai 2005 den Gesetzentwurf zur Erweiterung des Schutzes von Delfinen, Tümmlern und anderen kleinen Walen in Nordeuropa beschlossen. Hintergrund ist die Ausweitung des Geltungsbereichs des ASCOBANS-Abkommens zur Erhaltung der Kleinwale in Nord- und Ostsee vom 31. März 1992. (ASCOBANS: … Weiterlesen