Wal und Mensch Preisrätsel: Die Gewinner

von | cetacea.de | Wittmund | 6. Februar 2009

Wir haben eine recht einfache Frage gestellt: Nenne drei Walarten aus heimischen Gewässern. Die Wal und Mensch Besucher haben am letzten Vortragsabend ihre Lösungen abgegeben, die Cetacea.de Besucher konnten bis heute am Rätsel teilnehmen.

Rätseleinsendungen in Polizeimütze

Über vierzig richtige Einsendungen sind in meinem Postfach angekommen. Die entfernteste Antwort kam aus Norwegen. Als Lösung wurde immer der Schweinswal und dann in bunter Zusammenstellung Weißschnauzendelphin, Weißseitendelphin, Großer Tümmler, aber auch  Schwertwal, Zwergwal, Finnwal oder Pottwal genannt. Da wir mit den Irrgästen kulant umgehen wollten, haben wir diese Arten alle als gültig erklärt.

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Preisrätsel: Meereskunde und Irish Folk gegen Walwissen

von | cetacea.de | Wittmund | 28. Januar 2009

Es ist lange Tradition, das wir parallel zur Vorlesungsreihe Wal und Mensch auch ein Preisrätsel für diejenigen veranstalten, die nicht nach Hannover kommen können, um die Vorträge zu besuchen. Nun ist es wieder soweit. Ein tolles meereskundliches Buch und eine besondere Irish-Folk CD sind zu gewinnen.

Es geht ganz einfach. Wir wollen nur drei heimische Walarten genannt bekommen. Den Begriff „heimisch“ legen wir ganz großzügig aus und meinen damit Walarten, die regelmäßig in Nord- oder Ostsee vorkommen. Ob wir bei den Irrgästen ein Auge zudrücken, wissen wir noch nicht.

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Fischerei-Lobbyismus führt in die Sackgasse

von | NABU, BUND, GRD, GSM | Quickborn | 31. Oktober 2008

Kritik an verringerten Fangquoten der EU unbegründet. Innovative Fangtechniken und Zertifizierung der Fischerei sind Ausweg aus der Krise

Kutter in Harlesiel
Kutter in Harlesiel

NABU Schleswig-Holstein, BUND Mecklenburg-Vorpommern, Gesellschaft zur Rettung der Delphine (GRD) und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) reagieren mit Unverständnis auf das alljährliche Geschacher um Fangquoten in Nord- und Ostsee. Statt nun noch die letzten 20 % der nutzbaren Fischbestände auf dem Altar der Fischerei-Interessen zu opfern, müssen unverzüglich neue, nachhaltige Konzepte zur Sicherung der Fischbestände und zum Erhalt der kleinen Küstenfischerei erarbeitet und umgesetzt werden.

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Großer Lauschangriff auf kleine Weser-Wale!

von | GRD | München/Brake | 30. April 2008

Bei der Suche nach den Schweinswalen in der Weser kommen in diesem Jahr erstmals High-Tech-Lauschdetektoren zum Einsatz. Die Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V. (GRD) und die Untere Naturschutzbehörde Brake haben in der Weser Unterwasser-Mikrophone installiert, die die Laute der kleinen Wale aufzeichnen.LOGO GRD

Doch High-Tech allein reicht nicht, wenn es gilt, die flinken Meeressäuger aufzuspüren und mehr über die Anzahl der Wale und ihre bevorzugten Gebiete zu erfahren. Erneut bitten GRD und Untere Naturschutzbehörde Brake alle Fährfahrer, Segler, Kanufahrer, Bootsfahrer, Anwohner und Spaziergänger, die Augen offen zu halten und Schweinswalsichtungen zu melden. Die Weserfähre GmbH unterstützt diese Aktion tatkräftig, informiert auf ihren Fährschiffen über die Weser-Wale und hat sogar einen Fotowettbewerb für das schönste Schweinswalfoto ausgeschrieben.

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Schweinswale rund um Dänemark

von | DMU / cetacea.de | Wittmund | 10. März 2008

Trotz jahrelanger Debatten ist dem Bestandsrückgang von Schweinswalen in der Ostsee noch kein nachhaltig wirksames Schutzmittel entgegengestellt worden. Nun haben dänische Wissenschaftler Ergebnisse einer Langzeitstudie vorgelegt und weisen mit harten Zahlen auf die Schutzwürdigkeit bestimmter Nord- und Ostseezonen hin.

DMU Schweinswale in DänemarkEine Gruppe von Wissenschaftlern um den Wal und Mensch Referenten Jonas Teilmann (Universität Aarhus) hat für das dänische Umweltamt "Danmarks miljöundersögelser" eine Studie über das Vorkommen von Schweinswalen in dänischen Gewässern erstellt. Ziel war es, Schlüsselhabitate mit hoher Schweinswaldichte auszuweisen. Auf dieser Grundlage sollen bis 2012 Schutzgebiete nach der Flora-Fauna-Habitat Richtlinie der EU (92/43/EWG) etabliert werden. Zwischen 1991 und 2007 wurden per Satelliten-Telemetrie, Flugsichtung, Schiffsichtung und Akustikzählung vom Schiff Daten erhoben, deren Ergebnisse nun vorliegen.

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Wal und Mensch: Munitionssprengungen gefährden Wale. Vortrag am 09.01.08

von | Cetacea.de | Wittmund | 8. Januar 2008

Es ist wieder soweit. Am 9. Januar startet die Vorlesungsreihe Wal und Mensch mit einem Vortrag des Biologen Sven Koschinski über die Gefährdungen, die von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee ausgehen. Schweinswale und Munitionsaltlasten Auswirkungen von Sprengungen und Alternativen zur traditionellen Räumung Ein Vortrag von Sven Koschinski,  Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V., München Der … Weiterlesen

NABU informiert im Internet über Schäden durch Altmunition in Nord- und Ostsee

von | NABU | Bonn | 13. November 2007

Zwischen 400.000 und 1,3 Millionen Tonnen Munition werden als gefährliches Erbe zweier Weltkriege am Grund von Nord- und Ostsee vermutet. Auf einem ganztägigen Symposium von NABU, Gesellschaft zur Rettung der Delphine GRD und Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere GSM über neue Methoden zur Munitionsbeseitigung in Nord- und Ostsee hatten Experten am 19. Oktober 2007 in Kiel bestätigt, dass eine schadlose Beseitigung von Rüstungsaltlasten im Meer auch ohne Sprengung möglich ist. Zusammenfassungen der Vorträge und Präsentationen einschließlich der Ergebnisse der Diskussion sind jetzt unter www.NABU-Meeresschutz.de zu finden.

Damit steht Interessierten erstmals im Internet ein umfassendes Informationsangebot über Umweltauswirkungen von Altmunition im Meer und deren umweltfreundliche Beseitigung zur Verfügung.Ergänzt wird die Darstellung um spezielle Informationen und Fragestellungen zur Rüstungsaltlast *Kolberger Heide" in der Kieler Außenförde.

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Sonnenaktivität lässt Pottwale stranden

von Dieter Höfer | Dithmarscher Landeszeitung | Büsum | 6. April 2005

Bagger zieht am Pottwal

Büsumer Wissenschaftler untersuchen Strandungen der vergangenen 291 Jahre. Von Dieter Höfer Eigentlich haben sie in der Nordsee nichts verloren, doch schon seit Jahrhunderten verirren sich Pottwale immer wieder in dem für Ozeanbewohner recht flachen Wasser und müssen dort qualvoll verenden. Meist werden Umwelteinflüsse als Ursache dafür genannt, dass die riesigen Meeressäuger von ihren uralten Wanderwegen … Weiterlesen