Über den Pottwal in Tönning

von | cetacea.de | München | 21. Januar 2003

Die Februarausgabe der Zeitschrift Natur&Kosmos mit dem Pottwal als Titelstory. Am 4. Dezember 1997 strandeten 13 Pottwale vor der dänischen Insel Röm. Einer von ihnen ist jetzt im Multimar Wattforum im schleswig-holsteinischen Tönning zu sehen. Die Präparatoren Heidrun Strunk und Reenhard Kluge haben den Meeressäuger wieder zusammengesetzt und kunstvoll in Form gebracht. Lesen Sie etwas … Weiterlesen

Ausstellungseröffnung in Tönning

von | dbu | Tönning | 10. Januar 2003

Nach jahrelanger Vorbereitung ist nun die Dauerausstellung Wale, Watt und Weltmeere im Multimar Wattforum eröffnet worden. Im Mittelpunkt der Ausstellung steht ein Pottwalskelett, dass halbseitig als Vollplastik dargestellt ist.

Multimar Wattforum Walskelett © DBUSchleswig-Holsteins Umweltminister Klaus Müller hat heute die ehrenvolle Aufgabe übernommen die neue Dauerausstellung Wale, Watt und Weltmeere im Multimar Wattforum zu eröffnen.

Die insgesamt 2,37 Millionen Euro teure Walausstellung wurde mit 321.000 Euro von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) gefördert. Deren Generalsekretär Fritz Brickwedde erklärte anlässlich der Ausstellungseröffnung: Die Attraktivität der Wale soll genutzt werden, um an ihrem Beispiel Einzigartigkeit und Probleme des Nationalparks Wattenmeer begreifbar darzustellen. Besucherbefragungen hätten ergeben, dass der Wal der größte Sympathieträger unter den heimischen Meerbewohnern sei.

WeiterlesenAusstellungseröffnung in Tönning

Wenn Töne gefährlich werden

von | | | 29. Januar 2002

Pottwale, die ich erforsche, sind für alle Aspekte ihres Lebens auf Schall angewiesen. Sie haben eine komplexe Sozialstruktur, die durch Schall vermittelt wird. Auf einer einjährigen Forschungsreise über den Süd-Pazifik, entdeckten wir, dass manche Pottwalfamilien ähnliche Dialekte benutzten, d.h. dass es akustische Sippen gab.

Wenn Töne gefährlich werden

von | Cetacea.de | Hannover | 21. Januar 2002

Am 29. Januar hält die Biologin Linda Weilgart im Rahmen der Vortragsreihe Wal und Mensch den Vortrag: Wenn Töne gefährlich werden. Der Pottwal und Schall: seine Kommunikations-Signale und Lärmverschmutzung durch neue militärische Sonare Die Walforscherin und Konsulentin der WDCS, der weltweit größten Wal- und Delfinschutzorganisation, begibt sich in ihrem Vortrag auf eine atemberaubende Reise, die … Weiterlesen

Verirrte Giganten – Wale in der Nordsee und das Schicksal des Göttinger Pottwals

von Prof. Rainer Willmann | WuM | Hannover | 23. Januar 2001

Pottwal

Der Pottwal (Physeter catodon), der größte Vertreter der Zahnwale, ist in allen größeren Meeren der Erde anzutreffen. Die Weibchen mit ihren Jungen halten sich in erster Linie in wärmeren Regionen auf. Jüngere Bullen, die keine Weibchen um sich haben, schließen sich oft zu sogenannten Junggesellengruppen zusammen.

Owen Chase (2000): Der Untergang der Essex.

von | | | 29. Mai 2000

Buchbesprechung von HANS-JÜRGEN MÄGERT Hochschule Anhalt (FH), FB Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik Nantucket/Neuengland, 12. August 1819: Der dreimastige, bis dahin als glückliches Schiff geltende Walfänger Essex sticht unter der Führung von Kapitän Georg Pollard junior in See, um in einer voraussichtlich etwa zweieinhalb Jahre dauernden Fahrt im Stillen Ozean Wale zu jagen. Es soll die letzte Fahrt der Essex werden, … Weiterlesen

Warum stranden Pottwale in der Nordsee? Tatsachen und Theorien, Historisches und Aktuelles

von | | | 13. Januar 1998

Dies ist wohl die am häufigsten gestellte Frage der letzten Wochen gewesen, die von Journalisten an Biologen und Tiermediziner gerichtet wurde. Sind die hohen Schadstoffbelastungen, die in den letzten Jahrzehnten in die Weltmeere eingeleitet wurden und sich durch die Nahrungskette im Fettgewebe der Wale akkumuliert haben, der Strandungsgrund? Oder sind es Parasiten des Innenohres?