Wal und Mensch: Munitionssprengungen gefährden Wale. Vortrag am 09.01.08

von | Cetacea.de | Wittmund | 8. Januar 2008

Es ist wieder soweit. Am 9. Januar startet die Vorlesungsreihe Wal und Mensch mit einem Vortrag des Biologen Sven Koschinski über die Gefährdungen, die von Munitionsaltlasten in Nord- und Ostsee ausgehen. Schweinswale und Munitionsaltlasten Auswirkungen von Sprengungen und Alternativen zur traditionellen Räumung Ein Vortrag von Sven Koschinski,  Gesellschaft zur Rettung der Delphine e.V., München Der … Weiterlesen

Gewinner beim Wale malen

von | cetacea.de | Hannover | 28. Januar 2003

Der Wal und Mensch Wettbewerb ist beendet. Walbilder wurden durch die Jury auserwählt und durch das Los bestimmt.

© Marion PiechottaAm letzten Vortragsabend sind die Hauptgewinner verkündet und die weiteren Gewinner ausgelost worden. Schon am Vortrag waren die künstlerischen Gewinner von der Jury unter Leitung der Illustratorin der Anatomie, Caren-Imme von Stemm, bestimmt worden. Der nicht einfache Auswahlprozess hat einige Zeit gedauert, aber schliesslich sind Marion Piechotta für den Wal und Mensch Wettbewerb und Wilfried Olp für den Cetacea.de Wettbewerb ausgewählt worden.

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Wenn Töne gefährlich werden

von | Cetacea.de | Hannover | 21. Januar 2002

Am 29. Januar hält die Biologin Linda Weilgart im Rahmen der Vortragsreihe Wal und Mensch den Vortrag: Wenn Töne gefährlich werden. Der Pottwal und Schall: seine Kommunikations-Signale und Lärmverschmutzung durch neue militärische Sonare Die Walforscherin und Konsulentin der WDCS, der weltweit größten Wal- und Delfinschutzorganisation, begibt sich in ihrem Vortrag auf eine atemberaubende Reise, die … Weiterlesen

Gewinnen mit Eschricht

von | | | 15. Juli 1998

Mit strahlenden Gesichtern endete die Vorlesungsreihe “Wal und Mensch” Anfang Februar im Museumsgebäude, denn zum Abschluß wurde das Preisrätsel aufgelöst, das die Vorlesungsreihe das Wintersemester hindurch begleitet hatte. Das richtige Lösungswort “Eschricht”, das sich auf den dänischen Arzt und Naturforscher Daniel Friedrich Eschricht bezog, war auf mehr als der Hälfte der Einsendungen angegeben. Also mußte das Los entscheiden, an wen die zwei Fachbücher gehen sollten, die der Verlag M. & H. Schaper und die Schlütersche Verlagsanstalt als Hauptpreise zur Verfügung gestellt hatten.