Wal und Mensch 1994/95

von | | | 18. Dezember 2014

HERRMANN, J.:  Die Welt der Wale – Eine Einführung in Biologie und Bedrohung der Cetaceen WIESNER, L.:  Wale um Neufundland SIEBERT, U.:  Veterinärmedizinische Untersuchungen an Kleinwalen aus den deutschen Gewässern der Nord- und Ostsee HERRMANN, J.:  Orcinus orca – oder wie würden Sie einen Hering fangen Harder, T.:  Virusinfektionen mariner Säugetiere Leider liegt aus den … Weiterlesen

Das Lachen der Schwertwale (Orcinus orca)

von Nicola Rehn | WuM | Hannover | 19. Januar 2011

Schwertwale haben ein ausgeklügeltes akustisches Kommunikationssystem mit Klicks, Pfiffen und Rufen entwickelt. Wie diese sozialen Tiere miteinander kommunizieren, wird seit Jahrzehnten erforscht. Studien haben ergeben, dass Schwertwale ihre gruppenspezifischen stereotypen Rufe erlernen müssen. Von NICOLA REHN.

Wale – marine Wiederkäuer?

von Dr. Markus Büker | WuM | Hannover | 20. Januar 2010

Wale haben ein breites Beutespektrum, das regional stark divergiert. Die Verdaulichkeit dieser Nahrung ist in der Regel sehr hoch. Zum Grund- und Energieumsatz in freier Wildbahn liegen nur wenige empirische Daten vor. Diese weisen eher darauf hin, dass sie sich nicht wesentlich von Werten terrestrischer Carnivoren unterscheiden. Gleiches gilt für die Futteraufnahme.Von MARKUS BÜKER.

Gefahren an der deutschen Küste

von Henrike Seibel | WuM | Hannover | 28. Januar 2009

In der Nord- und Ostsee sind unsere heimischen marinen Säuger (Schweinswale, Seehunde und Kegelrobben) vielen Gefahren ausgesetzt. Dazu gehören hauptsächlich Gefahren, die durch den Menschen verursacht werden (Fischerei, mariner Müll, Schiffsverkehr, Lärmverschmutzung oder Schadstoffbelastungen) aber auch Infektionserreger. Von HENRIKE SEIBEL

Killer im Klimawandel

von Jan Herrmann | WuM | Hannover | 21. Januar 2009

Schwertwale und die Verschiebung von Nahrungsketten Tierarzt Jan Herrmann Cetacea.de, Wittmund Vortrag am 21. Januar 2009 an der Tierärztlichen Hochschule Hannover in der „Alten Apotheke“   Zusammenfassung Folgt.   Empfohlene Literatur Folgt   Weitere Links: Folgt

Cry from the deep

von Dieter Paulmann | WuM | Hannover | 30. Januar 2008

Leonardo Da Vinci schrieb 1490: Wenn Du ein Rohr in das Wasser tauchst und das andere Ende an Dein Ohr hältst, kannst Du Schiffe auf sehr große Entfernungen hören.. Das Meer ist die Welt des Schalles und das haben sich viele Tiere zu Nutze gemacht. Blauwale kommunizieren über Hunderte Kilometer, Pottwale orten ihre Beute in stockschwarzer Tiefsee per Echolot. Von DIETER PAULMANN.

Wie der Narwal nach Hann. Münden kam

von Gille-Linne & Juwig | WuM | Hannover | 23. Januar 2008

Haben Sie schon mal ein Einhorn gesehen? Kennen Sie den Narwal vom Polarkreis? Und kennen Sie die Meereseinhörner aus Hann. Münden?
Der Narwal tummelt sich in Hann. Münden als Schnitzerei an einigen Fassaden der Fachwerkhäuser. Gibt es dieses Motiv nur in Hann. Münden? Und wie kam der Narwal nach Hann. Münden? Jener Wal, dessen Stoßzahn in vergangenen Jahrhunderten als Einhornhorn die Phantasie der Menschen beflügelte.

Schweinswale und Munitionsaltlasten

von Sven Koschinski | WuM | Hannover | 9. Januar 2008

Unterwasserexplosionen stellen die stärkste punktförmige anthropogene Schallquelle dar. Sie treten z. B. bei Konstruktions- und Abrissarbeiten, Sprengungen in der Minentaucherausbildung, Ansprengversuchen bei Marineschiffen und der Beseitigung von Altmunition auf. Letztere werden hier eingehend in Bezug auf Auswirkungen auf Meeressäugetiere am Beispiel des Schweinswals dargestellt.

Schweinswale aus der Luft

von Anita Gilles | WuM | Hannover | 31. Januar 2007

Der Gemeine Schweinswal Phocoena phocoena ist auf der Nordhalbkugel in kalten und gemäßigten Küsten- und Schelfmeeren verbreitet. Im Nordostatlantik kommt er von den nördlichen Küstengewässern Norwegens bis in den Englischen Kanal vor. Der Schweinswal ist durch eine Vielzahl anthropogener Einflüsse gefährdet (Hutchinson et al. 1995; Kaschner 2001; Scheidat & Siebert 2003).