Verirrte Giganten – Wale in der Nordsee und das Schicksal des Göttinger Pottwals

von Prof. Rainer Willmann | WuM | Hannover | 23. Januar 2001

Prof. Dr. Rainer Willmann
Institut für Zoologie und Anthropologie, Abteilung Morphologie, Systematik und Evolutionsbiologie und Zoologisches Museum

Vortrag am 23. Jamuar 2001
im Hörsaal des Museumsgebäudes, Tierärztliche Hochschule Hannover

Zusammenfassung

Der Pottwal (Physeter catodon), der größte Vertreter der Zahnwale, ist in allen größeren Meeren der Erde anzutreffen. Die Weibchen mit ihren Jungen halten sich in erster Linie in wärmeren Regionen auf. Jüngere Bullen, die keine Weibchen um sich haben, schließen sich oft zu sogenannten Junggesellengruppen zusammen. Sie wandern periodisch in den hohen Norden oder den tiefen Süden und kehren von hier aus wieder in die wärmeren Regionen zurück. Dies ist von Bedeutung, wenn man sich die Ursachen der Pottwalstrandungen im Nordseeraum vor Augen führt.

Pottwalstrandungen sind immer wieder an der Nordseeküste registriert worden. Mehrere frühe Pottwal-Strandungen an der holländischen Küste sind in illustrierten Flugblättern dokumentiert:

  • Im Juli 1577 strandeten drei Pottwale bei Antwerpen.
  • Im November 1577 strandeten von einer Gruppen aus dreizehn oder vierzehn Pottwalen drei Tiere bei Ter Heijde.
  • Am 3. Februar 1598 verendete ein Pottwal an der Küste bei Berkhey
  • am 20. Dezember 1601 ein Tier bei Beverwijk.

In allen Fällen handelte es sich, wie die Flugblätter zeigen, um männliche Tiere.

1761/62 sind an den Küsten aller Nordseeanrainer mindestens 21 Pottwale gestrandet, darunter ein ca. 15 m langer Wal vor Borkum. Die Plate trägt noch heute den Namen Kachelots-Plate nach dem französischen Namen Cachalot für Pottwal. 1848 trieb ein 18 m langer Pottwal an den Strand von Borkum.

Andere große Wale stranden eher vereinzelt vor der deutschen Küste Ein Blauwal strandete am 26. Juni 1881 südlich von Sylt. Das Skelett befindet sich heute im Zoologischen Museum Kiel. Finnwale finden sich relativ häufig an der deutschen Nordseeküste, so allein sechs Exemplare zwischen 1829 und 2000 vor Sylt. Kleinere Wale, insbesondere Schweinswale, verenden des öfteren vor unseren Küsten, denn die Nordsee gehört zu ihrem Lebensraum.

Dafür, daß große Wale in die Nordsee gelangen, gibt es viele Gründe. Sicher ist, daß die in die Nordsee gelangten Pottwale sich auf dem Weg von den arktischen Gewässern nach Süden verirrt haben, denn üblicherweise ziehen sie westlich der Britischen Inseln entlang. Soweit bisher bekannt, handelt es sich immer um Männchen, die gestrandet waren, und das hat eine einfache Erklärung: Die Weibchen und ihre Jungen leben in Gruppen das ganze Jahr über in wärmeren Gewässern, begleitet von einem Männchen. Jene Männchen hingegen, die keine Weibchen haben, wandern ins Nordmeer, von wo sie im Winter wieder in die wärmeren Regionen zurückziehen. Sie ziehen die norwegische Küste entlang, wechseln dann hinüber vor die schottische Küste. Schwimmen sie über dem Kontinentalschelf, können sie von hier leicht in noch seichtere Gewässer geraten, beispielsweise in die Nordsee. Die Nordsee nun ist eine fast geschlossene Sackgasse, aus der es kaum ein Entrinnen gibt. Früher oder später erfolgt eine Berührung mit der Küste. Geraten die Tiere über die seichten Wattflächen, dann ist es meist schon zu spät.

Daraus, daß Walstrandungen immer schon erfolgt sind, können wir ersehen, daß wir keine anthropogenen Gründe annehmen müssen. Es ist zwar möglich, daß zum Beispiel durch den Lärm von Bohrinseln etc. eine Beeinflussung der Wanderungswege erfolgt, aber wir wissen es nicht. Es hat sich auch nicht zeigen lassen, daß die gestrandeten Pottwale erkrankt waren. Bei einzelnen Strandungen anderer Wale war dies nachweislich der Fall.

Im Falle der Strandung einer Gruppe braucht zunächst nur ein Wal festzusitzen. Sobald ein Tier in Gefahr ist, weichen die anderen nicht von seiner Stelle, und dann ist es nur eine Frage der Zeit, bis auch sie das Verhängnis ereilt.

Der Göttinger Wal

Der Göttinger Wal ist einer von sechs Pottwalbullen, die sich in die Nordsee verirrt hatten und von denen drei im Januar 1998 vor der Schleswig-Holsteinischen Küste strandeten. Die drei anderen Tiere konnten durch Greenpeace mit Schlauchbooten von der Küste vertrieben werden; sie haben dann offenbar den Weg aus der Nordsee in den Atlantik gefunden. Vielleicht spielte dabei eine Rolle, daß die drei gestrandeten Tiere rasch verendet waren und dann ihre Artgenossen nicht mehr rufen konnten.

Anfang Dezember 1997 stranden 13 Pottwale vor der dänischen Insel Röm, fast genau an derselben Stelle wie schon eine Gruppe Pottwale im Jahr zuvor. Von einer Sekunde auf die andere werden daraufhin viele Aktivitäten in unserer Abteilung auf ein einziges Ziel hin umgestellt: Wie kriegen wir einen Wal nach Göttingen?

Gleichzeitig wird uns klar, daß eine Menge von Detailfragen zu bedenken sind.

  • Kann man am Strand am Wal arbeiten?
  • Gibt es dort Bergungsfahrzeuge?
  • Dürfen Göttinger in Dänemark an einer streng geschützten Tierart herumschneiden?
  • Wie soll man die Knochen transportieren?
  • Wie kriegt man einen zerlegten Wal über die Grenze?
  • Liegen die Wale dort, wo man mit einem normalen Fahrzeug bis zur Wasserlinie fahren kann?
  • Wer darf überhaupt Überreste von Tieren transportieren?

Schließlich wird deutlich: Der Transport soll in Containern erfolgen; danach müsse das Skelett gewässert werden. Wer hat Container? Wie groß müssen die sein? Wir rufen bei der Transportfirma Hesse an. Bei dem Wort „Pottwal“ verweist der Mitarbeiter, mit dem wir telefonierten, vorsichtigerweise an die Chefin, und Frau Hesse glaubte zwar nicht richtig zu hören, aber sie würde es sich durch den Kopf gehen lassen.

Aber dann passiert ziemlich viel. Stürme kommen und zerschlagen einige der Wale. Andere sind wohl bei Transportversuchen am Strand beschädigt worden. Und dann kommt die Nachricht, einige Wale seien davon getrieben worden. Weg sind sie, wieder zurück in der Nordsee. Auch unser Wal ist darunter.

Einige Tage später höre ich, sechs Pottwale irren vor der Küste von Schleswig-Holstein umher. Als drei von ihnen am 23. 1. 1998 vor der Halbinsel Eiderstedt stranden, habe ich bereits mit dem schleswig-holsteinischen Landesamt für Natur und Umwelt telefoniert, noch bevor die Nachricht allgemein bekannt wird. Einen der Wale würden wir bekommen.

Erster Besuch bei den Walen

Am nächsten Morgen – Sonnabend, den 24. Januar – folgte ein rasches Einpacken von Familie und heißen Getränken, und um 15.00 Uhr standen wir am Deich bei Westerhever. Im Laufschritt gings raus ins Watt. Da lagen die Tiere nun, dreißig bis hundert Meter voneinander entfernt. In der Weite der Wattenlandschaft wirkten sie aus der Entfernung nicht sonderlich groß. Erst wenn man direkt neben ihnen stand, beeindruckten ihre Dimensionen von 15 bis 17 m Länge. Die Stimmung war bedrückend.

Man hatte sich entschlossen, die Wale nicht dort zu zerlegen, wo sie verendet waren, sondern an einem kleinen Hafen der Insel Nordstrand, dem Holmer Siel. Dazu mußte man sie 20 km per Schiff durch die Nordsee ziehen. Erste Bergungsversuche aber scheiterten, und man versuchte es am 29. 1. erneut. Der Kustos des Göttinger Zoologischen Museums, Herr Dr. G. Tröster war zur Beobachtung der Lage gen Norden gesaust. Mit der ersten Dämmerung begab er sich an jenem Morgen ins Watt. Doppelte Taue waren um die Basen der Fluken gelegt worden. An diesen Tauenden sollten die Boote die Kadaver auf die Haken nehmen und sie nach Nordstrand schleppen. Einer der drei Wale war schon nach dorthin unterwegs. Er war mit dem Nachthochwasser freigekommen und von einem der wartenden Boote sofort an die Leine genommen worden. Am späten Nachmittag des 29. 1. lagen die drei Wale bereit, endgültig an Land gehievt zu werden.

Inzwischen hatte die Firma Hesse ein Fahrzeug bereitgestellt, und ob der ungewöhnlichen Aktion hatte der Junior-Chef, Oliver Hesse, sich selbst für den Einsatz freigestellt. Kosten für uns: nicht einen Pfennig.

In Göttingen machten wir uns derweil Gedanken über das Problem: Was braucht man, um einen Pottwal zu zerschneiden? Da noch keiner von uns jemals einen Wal präpariert hatte und Göttingen nicht gerade eine traditionsreiche Walfang- und Fischereistadt ist, waren die Voraussetzungen für eine planmäßige Vorbereitung der Walzerlegung nicht besonders günstig. Aus einschlägigen Präparationsanleitungen (z.B. Moby Dick) ist natürlich bekannt, daß scharfe und möglichst stabile Messer unbedingt notwendig sind. Ausgestattet mit vagen Hinweisen über die Beschaffenheit der Messer wurden zunächst 32 Messer verschiedener Größe gekauft. Im Rückblick sei jedem, der einen Pottwal zerschneiden möchte, empfohlen, besonders auf die Größe der Griffe zu achten. Diese sind bei normalen Küchenmessern zu klein und zu glatt, so daß viel Fingerspitzengefühl erforderlich ist. Nun gibt es erfahrene Walschlächter, die auf ein Taschenmesser als wichtigstes Werkzeug schwören. In diesem Fall sollten die Handschuhe möglichst grell gefärbt sein, damit man abgetrennte Finger leichter wiederfindet. Ganz wichtig ist die Kleidung (mess outdoor outfit) des Wal-Zerschneiders, vor allem im Winter. Nach kurzen Überlegungen kamen wir überein, daß Gummihosen und Gummijacken im „Friesian angler look“ am besten geeignet wären. Nun scheint die Zahl der Angelfreunde in Göttingen recht übersichtlich zu sein, denn es gibt nur wenige Fachgeschäfte, und diese hatten nur sehr wenige Gummihosen vorrätig. Während des Einkaufens haben wir gelernt, daß nur im Falle eines Leine-Hochwassers größere Mengen an Gummihosen in Göttingen verlangt werden, und das kommt offenbar nur alle 10-20 Jahre vor. Schließlich kauften wir alles, was drei verschiedene Angelgeschäfte zu bieten hatten. Dan fuhren wir mit mehreren Fahrzeugen ab nach Nordstrand. Die letzten Kleidungsstücke mußten in einem Fachgeschäft in Husum nachgekauft werden.

Am Abend der Ankunft konnten wir einen ersten Blick auf die Wale werfen. Da mokierten wir uns noch über den Geruch. Am nächsten Abend hofften wir nur noch, daß die Wirtin unserer Pension uns nicht hinauswerfen würde.

Der Wal kommt unters Messer

Am nächsten Morgen, 31.1., waren wir kurz nach Sonnenaufgang bei 8° unter Null wieder am Holmer Siel. Sven-Erik Engmann meldete sich zum Dienst an Taschentuch und Thermoskanne und der war nicht unwichtig: Mit der Zeit waren saubere Hände dringend von Nöten: Brillen die Nasen hinaufschieben, einen Spritzer von der Haut wischen, Tee eingießen, Schokolade verfüttern und Getränke zuführen. In der Hinterhand die Utensilien zur Ersten Hilfe; zumeist mußte die Augenflasche zur Neutralisierung verirrter Spritzer herhalten. Mit einem kleinen Stich in die Hand und leichten Erfrierungen hielten sich die Verletzungen zum Glück in einem erfreulich kleinen Ausmaß.

Der Rest der Leute begann, die rund 50 Tonnen Fleisch und Gewebe Stück für Stück von den Knochen zu schneiden. Mit Unterstützung schwerer Maschinen wurde die 20-30 cm dicke Schwarte in Streifen abgezogen, doch das war nicht einfach. Die Oberfläche war steinhart gefroren die der Sonne abgewandte Seite des Wals würde zu keiner Zeit der Arbeit auftauen. Nachdem dann die rechten Rippen entfernt waren, wurden die Eingeweide zum Teil mit Baggern entfernt oder das, was von den Eingeweiden noch übrig war: eine breiige, rotbraune Masse, in der beispielsweise – kaum noch etwas vom rund 160 m langen Darm wiederzufinden war. Besonders wichtig und langwierig war die Fahndung nach den kleineren Knochen des Tieres, denn wir wollten nicht mit einem unvollständigen Skelett nach Hause kommen. Als am späten Nachmittag die Wirbelsäule einigermaßen bloßlag, wurde sie mit Hilfe des Baggers angehoben und Stück für Stück neben unserem Container abgelegt. Das erste Tagwerk war vollbracht.

Am Sonntag mußten wir uns ein wenig überwinden, in das dick mit Fett und Blut verschmierte und vor allem steinhart gefrorene Ölzeug zu steigen. Wir hatten es vor dem Haus deponiert; es mit nach drinnen zu nehmen, hätte unsere Pension für Jahre unbewohnbar gemacht.

Obwohl wir den Eindruck hatten, am Vortage sehr viel erreicht zu haben, wurde es schließlich knapp mit dem Abschluß der Aktion noch am selben Tage. Denn als die Sonne unmittelbar über dem Horizont stand, war noch kein Knöchelchen verpackt. Und als der Schädel als größtes und erstes Stück endlich im Container war, ging es schon zu Ende mit der natürlichen Beleuchtung. Dann wurden hastig die Wirbel verladen, die Rippen; zum Schluß kamen Brustflossen, Schulterblätter, das Brustbein und vor allem die Fluke mit einer Breite von 4,3 m. Mit Einbruch der Dunkelheit war der Platz neben dem Container endlich geräumt. Dann gab es einen kleinen Zwischenfall: Auf der Rückfahrt legte Oliver Hesse eben mal den Elbtunnel für eine Weile lahm nachts um elf. Irgendwie hatte die Fluke unter der Plane den Container ein bißchen überragt. Über Umwege konnte er schließlich die Querung der Elbe vornehmen.

Am 1.2.1998 waren alle unsere Schätze in Göttingen. Nach kurzer Ruhepause in den Hallen der Firma Hesse (auch hier roch es danach etwas) wurden die Knochen an der Göttinger Kläranlage in Wässerungscontainer umgebettet. Die Fluke, die beiden Flipper, der Penis und die Gaumenplatte wanderten zurück in ihre Transportkiste, um im Institutsgarten zwischengelagert zu werden. Sie sollten hier ihrem weiteren Schicksal unterworfen werden.

Über ein Jahr lang wurden danach von Herrn Präparator Bierwirth unter Mitarbeit von Thomas Brandenburg und Gisela Vogel die einzelnen Knochen gewaschen, gekocht, entfettet, gebleicht; die Fluke wurde millimetergenau in Gips abgegossen, dann wurde eine Kunststoffreplik angefertigt eine Arbeit, die sich über viele Monate hinzog. Auch von den Flippern und vom Penis wurden getreue Abgüsse erstellt. Die meisten Probleme bereitete der tonnenschwere Schädel, denn dessen Säuberung mußte in einem eigens dafür versteiften Container erfolgen. Dann die Frage: Wie kriegen wir das Stück ins Museum? 5 m lang, 1 Tonne schwer so etwas läßt sich nicht eben mal das Treppenhaus hochtragen, und es mußte ausgerechnet in den zweiten Stock. Durchs Dach? Ließ sich wegen der Beleuchtung und wegen der Eingriffe in die Statik nicht machen. Also mußten wir mit dem Kopf durch die Wand. Im November 1999 wurde eine Wand des Museums aufgebrochen, und der Schädel wurde mit einem Kran in die obere Museumshalle gehievt.

Schließlich die Montage. Da Herr Bierwirth in Ruhestand gegangen war, lag sie sie im wesentlichen in den Händen des neuen Präparators des Museums, Herrn Worthmann. Hinter fast jedem der 153 Knochen (Zähne nicht gerechnet) liegt eine längere Diskussion, immer wieder wurde seine exakte Orientierung besprochen, mehrfach wurden die Rippen engelegt, montiert, wieder entfernt, neu montiert, bis nach einem weiteren Jahr das Skelett wieder in seinem natürlichen Zustand zusammengesetzt war.

Ganz fertig aber sind wir drei Jahre nach der Bergung des Wales noch nicht. Es fehlt noch die Begleitausstellung. Die Konzeption steht schon von der Evolution der Wale bis zu ihrer Bedrohung durch den Menschen wird dann alles erläutert werden. Das Schicksal der Wale steht geradezu beispielhaft dafür, wie wir Menschen mit der Natur umgegangen sind und umgehen. So soll unsere Ausstellung dazu beitragen, an unsere Verantwortung zu appellieren. Im Mai 2001, so hoffen wir, ist es dann so weit.

Die Göttinger Teilnehmer der Expedition waren

  • Sven-Erik Engmann
  • Christina Förster
  • Dr. Thomas Hörnschemeyer
  • Monika Paulat
  • Dr. Jes Rust
  • Inken Suck
  • Dr. Gert Tröster
  • Gisela Vogel
  • Sonja Wedmann
  • Prof. Dr. Rainer Willmann
  • Heidi Willmann
  • und als besonderer Gast
    Oliver Hesse von der Firma Hesse in Rosdorf.

Von uns allen wurde gemeinschaftlich ein langer Bericht über die ganze Unternehmung verfaßt. Ich habe daraus einzelne Abschnitte für meinen Text benutzt.

 

Empfohlene Literatur

Poster Wale und Robben vor Sylt. Herausgegeben von der Seevogelrettungsstation Sylt.

BARTHELMEß, K. und J. MÜNZIG (1991):
Monstrum Horrendum. Wale und Walstrandungen in der Druckgraphik des 16. Jahrhunderts und ihr motivkundlicher Einfluß.
Deutsches Schiffahrtsmuseum; Ernst Kabel Verlag, Bremerhaven; Hamburg.

FRENZ, L. und M. PAULAT (2001):
Die Verwandlung des Moby Dick.
Geo Magazin 22(6), S. 100-122

Melville, Herman
Moby Dick
Insel-Verlag, Frankfurt, Nr.233, ISBN: 3-458-31933-6,

PHILBRICK, N. (2000):
Im Herzen der See. Die letzte Fahrt des Walfängers ‚Essex‘.
Blessing Verlag, .

 

Empfohlene Internetadressen

CETACEA.DE: Mysteriöse Pottwalstrandungen
http://www.cetacea.de/…

HECKMANN, A. (2000):
Knochenarbeit der besonderen Art. Für das Zoologische Museum der Universität Göttingen wurde ein 16 Meter langer Pottwal präpariert.
Frankfurter Rundschau,
http://www.cetacea.de/knochenarbeit-der-besonderen-art/

Homepage des Zoologischen Museums der Universität Göttingen
http://wwwuser.gwdg.de/~sekzoomo/zoologisches_museum.htm.