Walskelette im Museum | Großbritannien | London

von | | | 16. September 2015

Natural History Museum

Natural History Museum London

Cromwell Road
London SW7 5BD
Großbritannien

mit vollständigen Skeletten von:

  • Blauwal, Balaenoptera musculus
  • Grauwal, Eschrichtius robustus. Mit Barten
  • Grönlandwal, Balaena mysticetus
  • Nordkaper, Eubalaena glacialis
  • Pottwal, Physeter macrocephalus

Am Schädel des Pottwales ist das Spermacetiorgan mit dem „Junk“ künstlich als Modell nachgebildet.

Sonstige Original-Exponate von Walen (ohne Anspruch auf Vollständigkeit):

  • Schädel eines männlichen Layard-Wals, Mesoplodon layardi. Mit Zähnen.
  • Schädel eines männlichen Narwals, Monodon monoceros. Mit „Stoßzahn“.
  • Schädel eines männlichen Narwals, Monodon monoceros. Mit zwei „Stoßzähnen“.
  • Fossiler Schädel von Saghacetus (=“Dorudon„) osiris. Obereozän des Fayum, Ägypten.
  • Fossiler Unterkieferast von Pappocetus lugardi (Protocetidae). Holotypus. Mitteleozän Südnigerias.

Abgüsse und lebensgroße Modelle:

  • Lebensgroßes Modell eines Blauwals, Balaenoptera musculus.
  • Zahlreiche lebensgroße Modelle von Kleinwalen bis hin zum Schwertwal, Orcinus orca.
  • Schädelabguss des fossilen „Prozeuglodon isis„, Obereozän des Fayum, Ägypten. Original in Kairo.
  • Schädelabguss des fossilen Basilosaurus cetoides, Obereozän Alabamas, USA. Original in Haarlem.
  • Schädelabguss des fossilen Prosqualodon davidi, Miozän Nordwest-Tasmaniens, Australien.

Info-Telephon:   +44 (0)20 7942 5011
Öffnungszeiten:
Montag-Sonnabend 10.00-17.50 Uhr
Sonntag 11.00-17.50 Uhr
Der Eintritt ist frei nach 16.30 Uhr Montag bis Freitag und nach 17 Uhr am Sonnabend, Sonntag und Feiertagen. Letzter Zugang ist um 17.30 Uhr
Informationen zur Anfahrt

E-Mailvisitor@nhm.ac.uk
Internet:http://www.nhm.ac.uk

 

Wir danken Johannes Albers für die Zusammenstellung dieser Informationen.

Einen sehr lesenswerten Bericht zur Geschichte der Walausstellungen im Londoner Natural History Museum sowie zur Sonderausstellung „Whales – Beneath the Surface“ hat Herman Reichenbach verfasst und in der Fluke Nr. 32 veröffentlicht.