Frag doch mal die Maus: Müssen Wale pupsen?

von | cetacea.de | Wittmund | 3. Juni 2009

In der Reihe „Frag doch mal die Maus“ ist ein neuer Band „Wale und Delfine“ erschienen, der mit interessanten Fragen, reichen Illustrationen und einem schönen Poster aufwartet.

Die Maus ist seit Jahrzehnten Garant für einfache Erklärungen auch schwieriger Fakten. In diesem Hardcover-Band stelllt die Maus die Wale und Delfine vor.

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Preisrätsel: Meereskunde und Irish Folk gegen Walwissen

von | cetacea.de | Wittmund | 28. Januar 2009

Es ist lange Tradition, das wir parallel zur Vorlesungsreihe Wal und Mensch auch ein Preisrätsel für diejenigen veranstalten, die nicht nach Hannover kommen können, um die Vorträge zu besuchen. Nun ist es wieder soweit. Ein tolles meereskundliches Buch und eine besondere Irish-Folk CD sind zu gewinnen.

Es geht ganz einfach. Wir wollen nur drei heimische Walarten genannt bekommen. Den Begriff „heimisch“ legen wir ganz großzügig aus und meinen damit Walarten, die regelmäßig in Nord- oder Ostsee vorkommen. Ob wir bei den Irrgästen ein Auge zudrücken, wissen wir noch nicht.

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mare machen und Meer genießen: Nicolaus Gelpke im Gespräch

von | cetacea.de | Wittmund | 3. November 2008

Für die NDR Info Reihe „Der Talk“ sprach Marianne Scheuerl mit dem mare Herausgeber Nicolaus Gelpke.

Am 26. Oktober lief auf dem Radiosender NDR Info ein Gespräch von Marianne Scheuerl mit Nicolaus Gelpke dem Erfinder und Chefredakteur der Zeitschrift mare. Begleitet vom mächtigen Tuten der Ozeanriesen auf der Elbe erzählte Nicolaus Gelpke von seiner Jugend in der Schweiz und seinem Weg an’s Meer.

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Fluke Nr. 16 auf Walschau

von | cetacea.de | Emden | 19. Oktober 2008

Es ist immer wieder eine große Freude, wenn ich die Fluke aus dem Briefkasten bergen kann. Erst recht seitdem sie mit professionellem Druck und guter Bindung besticht.

Fluke Nr. 16 – Oktober 2008

Die zweite Ausgabe des Jahres 2008 (Heft 16) startet mit Berichten über Walschaustellungen. Alfred Schmidt beschreibt die Ausstellungen, die Herkunft der Wale und zeigt umfangreiches Material aus seiner Sammlung. Immer wieder war der intensive Geruch der verwesenden Riesen ein Problem für die Schausteller.

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Pottwale tauchen bei Arte

von | arte | Wittmund | 30. August 2008

Noch nie zuvor hat ein menschliches Auge sehen können, wie ein Pottwal wirklich in über 1.000 Metern Wassertiefe lebt. Durch die Kombination wissenschaftlicher Datenerfassung mit moderner 3D-Animation gelingt es Filmemacher Volker Barth zum ersten Mal, Licht in die geheimnisvolle Tiefseewelt der Pottwale zu bringen.

Pottwal aus der Luft von Christopher Buchanan
Pottwal aus der Luft von Christopher Buchanan

Mit Hilfe Berliner Computerhacker war es führenden Meeresbiologen möglich, in bisher unerreichte Gebiete der Tiefsee vorzudringen. 24 Stunden lang beobachten sie zwei Wale bei ihren Tauchgängen bis in 1.700 Metern Tiefe. Sie wollen erforschen, wie und wo diese ausgeklügelten Schalljäger ihre Beute aufspüren, wie tief sie wirklich tauchen, wie sie durch die pechschwarze Tiefsee navigieren und wie sie ihre bevorzugte Beute, Tiefseekalmare, an Orten erbeuten, an denen ihnen kein Lichtstrahl den Weg weist.

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Jagd auf Wale beeinträchtigt Ökosystem mehr als bisher bekannt

von | zeit | Hamburg | 13. August 2008

Das Abschlachten der Wale im Südpolarmeer hatte weitaus gravierendere ökologische Folgen als bisher bekannt war.

Nach Angaben des Meeresbiologen Victor Smetacek vom Alfred Wegener Institut für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven führte das weitgehende Verschwinden der Blauwale zu einem massiven Niedergang des Krill, der Hauptnahrung der Meeressäuger. Früher hätten die Wale jährlich schätzungsweise 180 Millionen Tonnen Krill gefressen, das ist mehr Biomasse, als alle Fangflotten und Aquakulturen pro Jahr an Meerestieren auf den Weltmarkt bringen, sagt Smetacek der ZEIT. Dass der Krillbestand trotz des Verschwindens seiner Räuber abgenommen habe, gelte als antarktisches Paradox.

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Schräge Baupläne bei Walschädeln

von | cetacea.de | Wittmund | 6. August 2008

Darren Naish über Walschädel bei ScienceBlogs
Darren Naish über Walschädel bei ScienceBlogs

Ein britischer Paläontologe liefert eine Woche lang Informationen über „verrückte“ Walschädel.

Die Wale haben während ihrer viele Millionen Jahre währenden Anpassung an den Lebensraum Meer einige anatomische Besonderheiten entwickelt. Der Schädel alleine liefert dafür einige Beispiele. Da wandert die Nase hoch auf den Kopf, da schieben sich die Kieferknochen teleskopartig nach vorne oder die Ohren verlieren die knöcherne Verbindung zum Schädel. Das sind die „Standards“, aber die Natur hat für noch weitere Sonderbildungen gesorgt.

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Wer weiß einen Namen für den Buckelwal?

von | cetacea.de | Wittmund | 5. August 2008

Ostseezeitung vom 5.8.2008
Der Buckelwal ist wieder vor Rügen und hat den Montag Morgen bei Glahme verbracht. Ein Fischer konnte das Tier filmen. Die Ostseezeitung sucht einen Namen für den Buckelwal.

Die Ostsee-Zeitung berichtet in der Ausgabe vom 5. August in zwei Artikeln über den Buckelwal. Nachdem der Wal schon am Sonntag wieder vor Rügen zu sehen war, konnten Hunderte Whale Watcher das Tier beobachten. Am Montag blieb der Wal der Insel treu. Fischer erspähten das Tier bei Glowe. Normen Peters nutzte die Filmfunktion seines Mobiltelephons, als der Wal auftauchte. Das Video können Sie bei der Ostseezeitung sehen.

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Die erste Fluke 2008: Neues über Wale

von | cetacea.de | Emden | 20. April 2008

Die erste Fluke 2008 (Heft 15) erscheint in neuem Gewand und berichtet über Aktuelles und interessantes Historisches aus der Welt der Wale. Die Serie „Cetaceen auf Zahlungsmitteln“ wird fortgesetzt, Andrea und Wilfried Steffen beschreiben eine Grönlandfahrt, Klaus Barthelmess berichtet von Vögeln und Menschen in Buckelwalmäulern und Alfred Schmidt zeigt Bilder von der Riesen-Walfisch-Ausstellung in Emden … Weiterlesen

Das Verschwinden der Delphine im Mittelmeer

von | earthOCEAN | Melbourne | 16. Januar 2008

Das australische Filmteam earthOCEAN veröffentlicht den vierten Teil seiner Filmserie über die Wale des Mittelmeers: „Disappearing Dolphins“. Einst war der Gewöhnliche Delphin überall im Mittelmeer verbreitet. Heute nimmt der Bestand rasch ab.

earthOCEAN Disappearing Dolphins. Photo Giovanni Bearzi

Warum verschwinden die Delphine so schnell? Das earthOCEAN Team Chris und Genevieve Johnson spricht mit Giovanni Bearzi, dem Präsidenten des Tethys Research Institute in Italien und Pew Marine Conservation Fellow. Giovanni erforscht die küstennah vorkommenden Delphine des östlichen Mittelmeers seit zwei Jahrzehnten. Was als Studie der Ökologie und des Verhaltens begann, wurde zum systematischen Nachweis ihres Verschwindens.

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