Marine Mammal Science im Januar 2003

von | cetacea.de | Hannover | 9. Januar 2003

Die Fachzeitschrift Marine Mammal Science eröffnet den 19. Band mit vielen interessanten Themen. Abonnenten der Marine Mammal Science, der Fachzeitschrift der amerikanischen Society for Marine Mammalogy, haben dieser Tage Ihr Exemplar erhalten. Hier präsentieren wir die Links zu den Zusammenfassungen einiger empfehlenswerter Artikel aus dieser Ausgabe. Eine Übersicht über alle Themen erhalten Sie beim Herausgeber … Weiterlesen

Neue Walart: Mesoplodon perrini

von | cetacea.de | Lawrence, KS | 3. Juli 2002

Mit Erscheinen der Juli Ausgabe von Marine Mammal Science, ist eine neue Walart offiziell beschrieben. Das Team um Merel Dalebout veröffentlicht einen Artikel mit der Beschreibung des Perrin-Schnabelwales. Der Name wurde als Anerkennung für den amerikanischen Cetologen William F. Perrin gewählt, der für seine Rolle bei der Sammlung zweier Vertreter dieser Art und seinen Beitrag für … Weiterlesen

Amazonas: Flussdelphine

von Judith Denkinger | Yaqu Pacha | Krailing | 19. Juni 2002

Die Dissertation der deutschen Biologin Judith Denkinger ist ab sofort auf den Webseiten von yaqu pacha e.V. in einer PDF Version (7,2 MB) herunterzuladen. Jeder, der die Danksagungen aus dieser Dissertation liest, kann erahnen, welch ein abenteuerliches Projekt hinter dem Titel Demographische Untersuchungen am Amazonasdelfin (Inia geoffrensis) im Cuyabeno Reservat in Ecuador steht. Die Zusammenfassung … Weiterlesen

Neue Walart entdeckt

von | cetacea.de | Vernon, Kalifornien | 10. April 2002

Wissenschaftler haben vor der kalifornischen Pazifikküste eine neue Schnabelwalart entdeckt. Allerdings nicht als Sichtung oder offensichtlichen Strandfund. Durch DNA Analysen an den Überresten von in den letzten drei Jahrzehnten gesammelten Strandungsfunden haben WissenschaftlerInnen um Merel Dalebout, von der Universität von Auckland in Neuseeland, eine neue Schnabelwalart identifizieren können. Die etwa vier Meter langen Schnabelwale wurden vorher … Weiterlesen

Walschutz durch Walkot

von | cetacea.de | Sydney | 30. Januar 2002

Australische Wissenschaftler haben eine Methode entwickelt, mit der man anhand von DNA Untersuchungen des Walkots die Futterzusammensetzung der Tiere herausbekommen kann. Diese Untersuchungstechnik ist vor allem deswegen interessant, da eine wesentliche Begründung des japanischen Walfangs dadurch nichtig werden könnte.

Wenn Töne gefährlich werden

von | Cetacea.de | Hannover | 21. Januar 2002

Am 29. Januar hält die Biologin Linda Weilgart im Rahmen der Vortragsreihe Wal und Mensch den Vortrag: Wenn Töne gefährlich werden. Der Pottwal und Schall: seine Kommunikations-Signale und Lärmverschmutzung durch neue militärische Sonare Die Walforscherin und Konsulentin der WDCS, der weltweit größten Wal- und Delfinschutzorganisation, begibt sich in ihrem Vortrag auf eine atemberaubende Reise, die … Weiterlesen

Satellitenüberwachung für Wale

von | cetacea.de | Tokyo | 9. Januar 2002

Tomonao Hayashi, © J. Herrmann
Prof. Hayashi

Im Herbst 2002 soll ein Satellit in eine Umlaufbahn in 800 km Höhe gebracht werden, der die Bewegungen von Walen über einen sehr langen Zeitraum aufnehmen kann, kündigte die japanische National Space Development Agency (NASDA) am 8. Januar an. Das WEOSS (Whale Ecology Observation Satellite System) soll im Oktober vom Tanegashima Space Center (TNSC) auf seine Umlaufbahn geschossen werden.

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Verhaltensbiologische Praktikumskurse

von | meer ev | Berlin | 6. Januar 2002

Zwei Wochen Wale und Delphine der Kanarischen Inseln erleben und die Theorie und Praxis der Verhaltensforschung kennenlernen. Der Praktikumskurs führt in die verschiedenen Stadien der Verhaltensforschung ein von der Datenaufnahme bis zur Dateneingabe in den Computer und bietet darüber hinaus ein breites Spektrum an Hintergrundinformationen zum Thema Whale Watching. Die Forschungen des gemeinnützigen Vereins M.E.E.R. … Weiterlesen