Die frühen Urwale Indopakistans

Charles Darwin meinte: Ein Bär, der mit aufgesperrtem Maul schwimmt, um Insekten zu fangen, könnte ein einleuchtender Ausgangspunkt für die Entwicklung der Wale sein. Dafür erntete er den Spott seiner Zeit. Genauso großen Spott würde dieselbe Behauptung heute erzeugen. Aber unter völlig veränderten Vorzeichen.

Whale Watching in Wilhelmshaven

Wilhelmshavens „Südküste“ gehört zu den besten Plätzen im Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer, um von Land aus Schweinswale zu beobachten. Nun werden Touristen mit einer Informationstafel über Schweinswale informiert.

Von März bis Juni, vor allem aber im April bestehen gute Chancen, zwischen Molenfeuer und Banter Fischerdorf einen Blick auf die Tiere zu erhaschen. Aus diesem Anlass wurde heute eine neue Informationstafel zum „Whale Watching im Weltnaturerbe Wattenmeer“ am Südstrand eingeweiht. Gemeinsam übergaben Oberbürgermeister Eberhard Menzel, Robert Allmers vom Verlag Brune Mettcker, Nationalpark-Leiter Peter Südbeck sowie Dr. Juliana Köhler, Leiterin des Nationalpark-Zentrums Wilhelmshaven, die Tafel der Öffentlichkeit.

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Bronzeplakette für den Walfängerfriedhof

Eine Bronzetafel für den Walfängerfriedhof in Borkum überbringt Dörte Lossin, Ortskuratorin Oldenburg der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) am Freitag, den 16. April 2010 um 11.00 Uhr an Gregor Ulsamer vom Heimatverein der Insel Borkum e.V.

Auf der Spur der Schweinswale in der Weser

LOGO GRDDie Gesellschaft zur Rettung der Delfine ruft zur Meldung von Schweinswalsichtungen in der Weser auf. Zwei akustische Detektoren in der Weser sollen das Vorkommen von Schweinswalen auch wissenschaftlich auswertbar festhalten.

Im Mai 2006 hat die Gesellschaft zur Rettung der Delfine GRD in Kooperation mit der Unteren Naturschutzbehörde Brake das Projekt „Schweinswale in der Weser“ ins Leben gerufen. Dieses Jahr sollen die Sichtungen fortgesetzt werden. Dafür bittet die GRD alle Wesertouristen, Spaziergänger und Bootsfahrer, Schweinswale zu melden.

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ECS-Konferenz: Welcher Fisch ist der richtige?

Bei der Untersuchung von Walen und ihrer Einbettung in ein Ökosystem ist die Kenntnis um die Ernährung von besonderer Bedeutung. Auf eine Antwort nach der Frage „Was frisst der Wal?“ hat sich ein niederländisches Team um Okka Jansen gemacht.

Es gibt mehrere Möglichkeiten die Nahrungszusammensetzung von Kleinwalen herauszufinden. Offensichtlich scheint es, einfach nur im Magen gestrandeter und beigefangener Tiere nachzusehen. Dabei besteht allerdings das Problem, dass kranke Tiere kurz vor dem Verenden nichts mehr oder nur ausgewählte Kost aufnehmen, weil sie sich vielleicht nicht mehr schnell bewegen können. Es kann auch sein, dass kleinere Fische schneller verdaut werden und keine Reste im Magen hinterlassen, während Otholiten größerer Fische längere Zeit nachweisbar bleiben.

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