Preisrätsel: Meereskunde und Irish Folk gegen Walwissen

Es ist lange Tradition, das wir parallel zur Vorlesungsreihe Wal und Mensch auch ein Preisrätsel für diejenigen veranstalten, die nicht nach Hannover kommen können, um die Vorträge zu besuchen. Nun ist es wieder soweit. Ein tolles meereskundliches Buch und eine besondere Irish-Folk CD sind zu gewinnen.

Es geht ganz einfach. Wir wollen nur drei heimische Walarten genannt bekommen. Den Begriff „heimisch“ legen wir ganz großzügig aus und meinen damit Walarten, die regelmäßig in Nord- oder Ostsee vorkommen. Ob wir bei den Irrgästen ein Auge zudrücken, wissen wir noch nicht.

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Wale in Hannover: Wie gesund sind Schweinswal, Seehund & Co?

Den letzten Vortrag der Vorlesungsreihe Wal und Mensch an der Tierärztlichen Hochschule Hannover wird die Tierärztin Henrike Seibel halten. Sie stellt die vielfältigen Gefahren für Meeressäuger vor und präsentiert Untersuchungsergebnisse des Forschungs- und Technologiezentrums Westküste. Der Eintritt ist frei.

Schweinswal auf dem Sektionstisch, © J. Herrmann
Schweinswal auf dem Sektionstisch, © J. Herrmann

Schweinswale, Seehunde und Kegelrobben aus Nord- und Ostsee sind vielen Gefahren ausgesetzt. Fischerei, Müll, Schiffsverkehr, Lärmverschmutzung oder Schadstoffbelastungen setzen den Meeressäugern zu. Viele Infektionserreger verursachen schwere Erkrankungen, die eine Arbeitsgruppe am Forschungs- und Technologiezentrum Westküste untersucht.

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Killer im Klimawandel

Schwertwale und die Verschiebung von Nahrungsketten Tierarzt Jan Herrmann Cetacea.de, Wittmund Vortrag am 21. Januar 2009 an der Tierärztlichen Hochschule Hannover in der „Alten Apotheke“   Zusammenfassung Folgt.   Empfohlene Literatur Folgt   Weitere Links: Folgt

Vom Jahr des Delphins zum Jahr der Gorillas

Mit Ende des Jahres 2008 hat auch die UN Kampagne „Jahr des Delphins“ ein Ende gefunden. Eigentlich war nur das Jahr 2007 für die Delphine vorgesehen. Dann wurde für 2008 das Jahr des Delphins verlängert. Nun übernimmt mit den Gorillas eine ebenso bedrohte Tiergruppe den Fokus der UN Aktion. Regenwaldzerstörung, Bürgerkrieg oder Erzabbau gefährden die sanften Riesen.

Es war kein guter Start für das UN Jahr des Delfins als nach einer aufwändigen Sichtungsfahrt auf dem Yangtze der Chinesische Flußdelphin Baiji als funktionell ausgestorben erklärt werden musste (Cetacea.de berichtete).

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Wale in Hannover: Bedrohte Ostsee-Schweinswale (Vortrag am 14.1.)

Am 14. Januar startet die Vorlesungsreihe Wal und Mensch an der Tierärztlichen Hochschule Hannover. Den Auftaktvortrag über die Genetik der bedrohten Ostsee-Schweinswale hält Prof. Ralph Tiedemann von der Universität Potsdam. Der Eintritt zu allen Veranstaltungen ist frei. Der Bestand der Schweinswale in der Ostsee ist bedroht. Aber gibt es Unterschiede zwischen den Schweinswalen der zentralen … Weiterlesen

Hybrid zwischen Finnwal und Blauwal

Der Kölner Walfanghistoriker Klaus Barthelmeß hat seinen schwer erreichbaren Artikel mit der ersten morphologischen Beschreibung eines Hybriden aus Blauwal und Finnwal ins Englische übersetzt und mit Bildern versehen. Im Jahr 1987 erschien der Artikel “Over een mogelijke hybride tussen een Gewone en een Blauwe Vinvis” in der Zeitschrift “Marswin: Tijdschrift uitgegeven door de Vlaamse Vereniging … Weiterlesen

Narwale: Der stille Tod im Eismeer

Es sind grausige Vorgänge in der Arktis dieser Tage. In den letzten Novembertagen 2008 töteten Inuit-Jäger etwa 500 Narwale, die sich an zu wenigen Atemlöchern drängten und nach Luft schnappten. Die Jäger selbst und die kanadischen Behörden nennen es einen Akt des Humanismus, die Tiere zu töten bevor sie ersticken, weil bald auch die restlichen Luftlöcher zufrieren werden.

Die Tiere, deren männliche Exemplare ein gedrehtes Elfenbeinhorn auf dem Kopf tragen und deshalb auch die Einhörner der Meere genannt werden, waren vermutlich bei ihrer jährlichen Wanderung nach Süden am Pond Inlet nördlich von Baffin Island vom Eis eingeschlossen und vom offenen Wasser getrennt worden. Erst am 15. November wurden die verzweifelten Tiere von einheimischen Jägern entdeckt. Nur etwa 20 Atemlöcher, meist nicht größer als ein Schreibtisch, waren für 500 Wale übrig geblieben, und in ihrer Gier nach Luft schoben große Bullen gleichzeitig atmende Kälber durch so ein Loch aus dem Wasser nach oben aufs Eis.

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Ostsee-Schweinswal bleibt hoch bedroht

NABU, GSM und GRD begrüßen Handlungsangebot des Landes Schleswig-Holstein. Fischer sollen mit Pingern ausgestattet werden.

Springender Schweinwal bei Fredericia, Kleiner Belt DK. Quelle: obs/Ulrik Ramsing/Dt. Umwelthilfe
Springender Schweinwal bei Fredericia, Kleiner Belt DK. Quelle: obs/Ulrik Ramsing/Dt. Umwelthilfe

Obwohl heute kein Fischer mehr einen Schweinswal fangen will, ist die fischereiliche Todesrate der Kleinen Tümmler, wie die Wale mit der stumpfen Schnauze auch heißen, oft viel zu hoch. Und obwohl es weder an Gesetzen zum Schutz der bedrohten Meeressäugetiere, noch an politischem Willen fehlt, werden die Überlebenschancen für den einzigen in der Ostsee heimischen Wal immer schlechter. Ende November sind bei der Gesellschaft zum Schutz der Meeressäugetiere (GSM) für 2008 bereits 50 Schweinswalkadaver gemeldet worden – ein deutlicher Anstieg, der Anlass zu großer Sorge gibt.

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On a possible hybrid between a fin whale and a blue whale 

by KLAUS BARTHELMESS The following is a translation of an extract of an article I published in Flemish in the Belgian periodical “Marswin: Tijdschrift uitgegeven door de Vlaamse Vereniging voor de Bestudering van de Zeezoogdieren” (ISSN 0771-1670), Vol. 8, No. 1, 1987, pp. 9-12, under the title “Over een mogelijke hybride tussen een Gewone en een … Weiterlesen