Nicholas Redman (2004): Whales’ bones of the British Isles

Eine Manifestation der ewigen Faszination der Menschen durch die Wale sind die Walknochenmonumente, die jeder von uns schon einmal gesehen hat. Oft an Orten, an denen man sie nicht erwarten würde, lässt sich in Europa doch eine gewisse Konzentration solcher Relikte bei den Nordseeanrainern Großbritannien, Niederlande, Deutschland und Dänemark feststellen.

Elisabeth Lemke & Jean C. Roché (2002): Wale — Giganten der Meere.

Der Kosmos-Verlag und die Organisation Greenpeace legen in gelungener Kooperation eine Premiere vor: das erste Buch mit dem Umweltzeichen „Blauer Engel“. Denn dieses Buch ist „aus 100 % Altpapier“ hergestellt, und das würde man ihm gar nicht ansehen, wenn es nicht den Hinweis darauf gäbe.

Douglas Adams und Mark Carwardine (1991): Die Letzten ihrer Art.

Buchbesprechung von JAN HERRMANN Ich kann Buchhändler verstehen, wenn sie mit diesem Buch in der Hand ratlos durch ihren Laden irren, weil sie sich nicht entscheiden können, welches das richtige Regal sei. Gehört es in die Abteilung für Reiseliteratur, oder ist es ein Tierbuch? Ich habe das Buch sogar schon in Science Fiction Abteilungen von Buchhandlungen … Weiterlesen

Fabian Ritter (2001): La Vida en el Mar.

„LA VIDA EN EL MAR“, zu Deutsch „das Leben im Meer“ – hinter diesem Titel verbirgt sich eine von dem Diplom-Biologen Fabian Ritter in Zusammenarbeit mit Manfred Garbade produzierte CD-ROM, in der ca. 150 hochqualitative und sehr ästhetische Fotografien als „Diavision“ über einen Zeitraum von rund 50 Minuten präsentiert werden.

Wolfgang Tins (2001): Walstimmen. Gesänge und Rufe aus der Tiefe

Auf einer Audio CD hat Dr. Wolfgang Tins, Biologe und Inhaber der Medien-Firma Terraqua Vokalisationen von Walen zusammengestellt. Dabei haben ihn namhafte Meeresbiologen (u.a. Hal Whitehead) unterstützt, indem sie Tondokumente zur Verfügung gestellt und beurteilt haben.

Tim Severin (2000): Der weiße Gott der Meere.

Inspiriert von dem Untergang des Walfängers ESSEX und dem daraus entstandenem großen Roman „Moby Dick“ von Herman Melville, will der Autor Tim Severin dem legendären weißen Wal auf die Spur kommen.

Owen Chase (2000): Der Untergang der Essex.

Buchbesprechung von HANS-JÜRGEN MÄGERT Hochschule Anhalt (FH), FB Angewandte Biowissenschaften und Prozesstechnik Nantucket/Neuengland, 12. August 1819: Der dreimastige, bis dahin als glückliches Schiff geltende Walfänger Essex sticht unter der Führung von Kapitän Georg Pollard junior in See, um in einer voraussichtlich etwa zweieinhalb Jahre dauernden Fahrt im Stillen Ozean Wale zu jagen. Es soll die letzte Fahrt der Essex werden, … Weiterlesen